#92 Malik Harris in Matzes Plattenküche über sein Album

Shownotes

Malik Harris ist zu Gast in Matzes Plattenküche und erzählt offen von seinem Album Plain Sides, das für ihn ein abgeschlossenes Kapitel seines Lebens darstellt. Viele Songs sind über Jahre hinweg entstanden, weil Musik ihn täglich begleitet und Erlebnisse direkt verarbeitet werden. Erst im Rückblick formt sich daraus ein Album.

Der Opener Hey You richtet sich an sein jüngeres Ich und an seinen Neffen. Malik macht deutlich, dass Gefühle ernst genommen werden müssen, egal wie alt man ist. Das Album soll ein Safe Place sein, besonders für junge Menschen. In Better Man verarbeitet er Beziehungsstreit und Selbstreflexion, während Sticks & Stones vom Umgang mit Kritik, Selbstzweifeln und Widerständen erzählt.

Neben der Musik spricht Malik über eisige Videodrehs, seinen Perfektionismus im Studio und das immer noch überwältigende Gefühl, die eigenen Songs im Radio zu hören. Ein besonderer Moment war sein Live-Auftritt im Berliner Olympiastadion bei der NFL mit Wind of Change. Für 2026 kündigt er neue Musik an und ein neues, musikalisch anderes Kapitel.

Transkript anzeigen

00:00:01: Ja, die Plattenküche heute.

00:00:10: Mali

00:00:11: Karris ist da.

00:00:12: Ich freu mich mit seinem neuen Studioalbum, das eigentlich schon ein paar Tage auf dem Kasten hat.

00:00:20: Und ja, letztes Jahr im Interview haben wir gehört, dass du da fleißig schon am Machen, am Tunen bist, jetzt ist fast ein halbes Jahr rum, steht schon wieder im Plattenschrank bei dir, oder so ungefähr.

00:00:31: Das ist krass, vor allem das Ding ist ja, wenn man selber das Album macht, dann kennt man die ganzen Songs ja noch länger.

00:00:36: Also es ist für die Leute draußen, es ist erst seit September letzten Jahres draußen, aber für mich, ich hab ja teilweise Songs vor Jahren geschrieben, die auf diesem Album sind.

00:00:44: Deswegen, ja, es hat schon so ein Gefühl von einem abgeschlossenen Teil des Lebens irgendwie.

00:00:48: Aber das ist ja auch das Schöne.

00:00:49: Für mich ist das ja immer wie so ein kleiner Tagebucheintrag.

00:00:52: Und mit Veröffentlichung eines Albums ist für mich quasi so ein... Ja, wie soll man sagen, so ein Kapitel in diesem Tagebuch sozusagen abgeschlossen.

00:01:00: Okay, verstehe.

00:01:00: Das heißt also, du bist dann da in deinem Album-Tunnel, in deinem Musikiertunnel, in deinem Textunnel.

00:01:07: Ja, absolut.

00:01:08: Ja, hundert Prozent.

00:01:09: Ich bin auch so, weil Leute mich oft fragen, ja, wann kommt dann das nächste Album so ungefähr?

00:01:13: Und die Frage kann ich eigentlich nie beantworten, weil ich nie sage, ich setze mich jetzt zwei Wochen hin und schreibe ein Album, sondern ich schreibe immer wieder Songs und die begleiten mich eben durch mein Leben.

00:01:22: Also ich erlebe irgendwas und dann verarbele ich das, indem ich ein Song darüber schreibe.

00:01:26: Dadurch ist es nicht so, ich setze mich jetzt hin und mache was fertig, sondern es begleitet mich eben jeden Tag.

00:01:31: und dann ist irgendwann so ein Punkt erreicht, wo ich so richtig das Gefühl habe, hey, jetzt ist gerade was passiert oder ich komme jetzt in einen neuen Abschnitt in meinem Leben oder so.

00:01:38: und eben dieses Kapitel ist jetzt beendet.

00:01:40: und dann quasi Retrospectiv sage ich, okay, das ist irgendwie ein Album jetzt gerade gewesen und dann bring ich das quasi gebündelt raus.

00:01:47: Okay.

00:01:48: Der erste Song, den wir anhören, ist auch der erste Song auf deinem aktuellen Album.

00:01:52: Er heißt Hey You.

00:01:55: Mit welchem Gefühl sollen die Hörer in dieses neue Album mit Hey You starten?

00:02:01: Oh, das ist eine gute Frage.

00:02:02: Da könnte ich ganz lange, ich kann immer sehr, sehr lange über meine Sorte klären singen.

00:02:05: Malik, darauf freue ich mich, drum lade ich dich immer sehr gerne ein, weil du an mich immer mir tolle Antworten gibst.

00:02:09: Oh,

00:02:10: das freut mich auch.

00:02:10: Das ist eine Schütze zu hören.

00:02:11: Vielen Dank dir.

00:02:13: Ja, Hey You, ich habe den Song geschrieben, quasi adressiert an zwei mehr oder weniger zum einen an mein jüngeres ich und zum anderen an meine neffen.

00:02:23: liebe grüße an levy der ist acht jahre alt und ich musste quasi ich habe ich hatte so einen moment an den muss ich da denken kurz bevor ich angefangen diesen song zu schreiben.

00:02:32: das war der moment als ich da war ich auch so zwölf zehn zwölf schätze ich und Jemand, den ich kannte, der schon älter war, der hatte so ziemliche Probleme in seinem Leben.

00:02:43: Und ich weiß noch, ich stand da so daneben und jemand meinte dann zu mir, gut, dass du noch so jung bist, da hat man ja keine Probleme.

00:02:49: Und das hat mich bis heute, ich wär jetzt acht und zwanzig, es hat mich so lange begleitet dieser Satz, weil ich mir dachte, das

00:02:54: ist ja schon jung, noch acht und zwanzig, ich bin sechs.

00:02:57: Immer noch jung.

00:02:58: Nein, aber weißt du, es war dann so dieses Gefühl von, hey, ja nur weil ich zehn bin, oder zwölf bin, aber wie alt auch immer.

00:03:05: Ich habe ja trotzdem das Recht, dass es mir manchmal vielleicht nicht so gut geht.

00:03:08: Und das wurde mir da in diesem Moment so ein bisschen abgesprochen.

00:03:10: Und das hat ganz schön tief gesessen.

00:03:11: Deswegen wollte ich, als jemand der achtundzwanzig ist, der gefühlt in der Mitte ist zwischen, ich habe irgendwie das Gefühl, ich bin immer noch ein Kind, aber ich bin jetzt irgendwie auch so ein bisschen erwachsen und habe schon so ein paar Sachen erlebt, dass ich quasi in dieser Rolle dann mit einem jüngeren Menschen in dem Fall eben wie mit meinem Neffen sprechen wollte und dem sagen wollte, hey.

00:03:27: Ich verstehe, wie das ist, wenn man noch jung ist.

00:03:30: Und ich verstehe, dass man da auch oft das Gefühl hat, man ist noch nicht alt genug, um irgendwelche Sachen, irgendwelche Gefühle oder Gedanken zu haben und so weiter.

00:03:37: Und ich eigentlich anbieten wollte, ich mache jetzt die Tür auf und ich lass dich da rein und du kannst alles... bei mir ausschütten.

00:03:42: Und das ist so ein bisschen auch das, was ich mit diesem Album erreichen wollte.

00:03:45: Deswegen war mir das wichtig, dass das der erste Song ist, dass ich quasi mit diesem Album eine Tür aufmache für alle Menschen da draußen.

00:03:50: Gerade auch für junge Menschen, die durch so viel gehen, gerade auch jetzt in dieser abgefahrenen Welt, dass ich sage, hier ist so ein Safe Place für euch.

00:03:57: Hier kann euch nichts passieren.

00:03:58: Solange war die Antwort gar nicht, finde ich, Malik.

00:04:01: Ich hab versucht, mich zusammenzureißen.

00:04:03: Hey, Ju, jetzt hier in der Plattenküche auf Donau drei FM.

00:04:06: Die Plattenküche heute mit Malik Harris.

00:04:08: Er ist da mit seinem aktuellen Studioalbum.

00:04:11: dass es immer noch natürlich zum Downloaden und Kaufen gibt, ist auch ein tolles Cover, sehr entspanntes Cover, auch sehr, sehr sommerlich gekleidet, wenn ich mich nicht erinnere.

00:04:20: Ja,

00:04:20: bei eisigen Temperaturen muss man dazu sagen.

00:04:22: Erzähl mehr.

00:04:23: Das ist ja sehr oft so, dass das dann täuscht und trügt, sowohl das Cover als auch das Video to Dreamer, was das erste Musikvideo des Albums war.

00:04:31: Deswegen wollte ich auch, dass das Cover quasi am selben Ort stattfindet.

00:04:34: Das haben wir beides in der Nähe von Murnau gedreht.

00:04:38: Und das ist kalt und vor allem im tiefsten Winter.

00:04:41: Und da muss man sich dann mal das Dreamer Musikvideo angucken, weil man denkt, es ist hier schönste Sommerwette, alle in irgendwie kurzen Klamotten-T-Shirt und so weiter.

00:04:49: Aber ich glaube, es hatte... Lass mich nicht lügen, aber ich glaub null Grad oder so.

00:04:54: Und dann durch dieses Moor, das ja wirklich also nass ist.

00:04:57: Ich hatte natürlich wie immer die miesesten Schuhe dabei, die man überhaupt tragen kann.

00:05:00: Das ist natürlich nach einer Sekunde die Füße komplett nass sind.

00:05:03: Und dementsprechend ist man da so ein bisschen durch die Hölle gegangen, aber es hat sich gelohnt.

00:05:08: Dreamer hören wir natürlich heute Abend in der Sendung auch noch.

00:05:10: Wir kommen jetzt aber gleich zu... Wetter man, Wetter man, Wetter man, so spricht man das glaube ich richtig aus.

00:05:16: Bei Malik muss ich immer ein bisschen aufpassen, weil der Papa ist Ami und der ofert mich dann, wenn ich hier falsch hier alles vernuschel und besser werden.

00:05:25: Was bedeutet für dich das Ganze?

00:05:27: besser werden, musikalisch genauso wie privat.

00:05:29: Besser werden beginnt wahrscheinlich erst mal mit der Erkenntnis oder dem dem selbst reflektiert genug sein, um Fehler einzugestehen.

00:05:38: Ich glaube grundsätzlich, also Better Man habe ich tatsächlich geschrieben als als Freund in einer Beziehung.

00:05:44: Also es ging um mich und meine Freundin und mir ist aufgefallen.

00:05:47: Ich versuche auch immer in meinen Songs so ehrlich wie möglich zu sein, weil das ja auch meine Art ist, mit den Dingen irgendwie umzugehen in meinem Leben.

00:05:52: Und es ging darum, dass wir irgendwie Streit hatten.

00:05:56: Und ich festgestellt hat, dass ich so ein bisschen das Problem in der Situation war.

00:06:01: Und ich glaube eben mit diesem Feststellen... beginnt das.

00:06:04: also.

00:06:04: ich glaube man kann natürlich auch stur sein und immer sagen ja du bist schon du bist schon ich mache alles richtig.

00:06:07: aber man kann auch versuchen sich mal hinzusetzen zu sagen hey pass auf was könnte denn die andere person irgendwie?

00:06:12: wie kann das an?

00:06:13: wie habe ich mich da verhalten?

00:06:14: war das vielleicht gut?

00:06:15: war das vielleicht nicht so gut in der situation?

00:06:17: und das habe ich so ein bisschen versucht auch mit better man so zu verarbeiten so dieses hey niemand ist perfekt ich auch nicht und keine beziehung ist perfekt.

00:06:24: aber das beste was man machen kann ist eben ja sich sich müde zu geben so die beste version seiner selbst sozusagen zu sein und zwar auf möglichst ohne sich zu verbiegen sozusagen.

00:06:35: also man soll schon sich man selbst sein.

00:06:37: aber ich glaube es ist wichtig dass man auch versteht es ist ja auch ein geben und nehmen und man will natürlich auch immer wieder ja gut gut sein auch für sich selbst und für die person mit dem man so das leben gestaltet.

00:06:48: deswegen war für mich better man auch ein ganz wichtiger song weil er sehr sehr sehr ehrlich ist und ich darin sehr viele fehler eingestehe.

00:06:54: aber Und das ist eben auch die Crooks.

00:06:56: Es geht vor allem darum, diese viele einzugestehen und dann auch an sich zu arbeiten.

00:06:59: Und das ist eben das, was ich glaube, auch in jeder Beziehung immer das Wichtigste ist.

00:07:02: Ja, die Plattenkirche heute mit Malik Harris.

00:07:05: Er ist da mit seinem aktuellen Studioalbum.

00:07:08: Und ja, es ist ein paar Tage schon hin, als es veröffentlicht wurde.

00:07:13: Und ein Song ist darauf, der mir auch sehr gut natürlich gefällt.

00:07:17: Stick and Stones.

00:07:21: Ich hab mir auch mal ein paar rausgepickt, die jetzt nicht so ganz, ganz in der Download-History bei Apple oder bei iTunes ganz vorne sind.

00:07:28: Ein Song, der um ein Konflikt hier geht, um Kritik, um Widerstände.

00:07:32: Auch ein Thema, was leider da ist, aber das... gerne bearbeitet, wer wurde von dir?

00:07:36: Definitiv, ja, auf jeden Fall.

00:07:39: Es geht bei Sticks & Stones um beides, um sowohl diesen Widerstand von außen als auch von innen.

00:07:44: Also ich bin auch jemand, der meine Songs kennt, der weiß das, der auch immer wieder mit Selbstzweifeln und ja, mit der Kritik aus dem eigenen Kopf sozusagen zu kämpfen hat.

00:07:54: Und da hilft mir auch Musik extrem, damit umzugehen.

00:07:57: Und Sticks & Stones ist auch so ein Song.

00:07:59: Ich kann mich daran erinnern, das war so ein bisschen die erste Idee.

00:08:02: Mein OP, also der Vater meines Vaters, In den USA hat immer gesagt... Sticks and Stones may break my bones, but words can never hurt me.

00:08:09: Also quasi Stöcke und Steine können mir vielleicht irgendwie die Knochen brechen, aber Worte...

00:08:13: Da war der Ami, da war der Ami.

00:08:14: Da war der Ami.

00:08:15: Da war

00:08:15: der Ami.

00:08:16: Da war der Ami.

00:08:16: Da war der

00:08:16: Ami.

00:08:16: Da war der Ami.

00:08:17: Da war der Ami.

00:08:17: Da war

00:08:18: der Ami.

00:08:19: Da war der Ami.

00:08:19: Da war der Ami.

00:08:19: Da

00:08:20: war

00:08:21: der Ami.

00:08:21: Da war der Ami.

00:08:22: Da war der Ami.

00:08:22: Da war der Ami.

00:08:23: Da war der Ami.

00:08:23: Da war der Ami.

00:08:23: Da war der Ami.

00:08:24: Da war der Ami.

00:08:25: Da war der Ami.

00:08:26: Da war der Ami.

00:08:27: Da war der Ami.

00:08:27: Da war der Ami.

00:08:28: Da war der Ami.

00:08:29: Da war der Ami.

00:08:29: Da war der Ami.

00:08:30: Da war der Ami.

00:08:31: Da war der Ami.

00:08:31: Da war der Ami.

00:08:32: Da war der Ami.

00:08:33: Da war der Ami Und genau darum geht es auch in Sticks & Stones, dass man quasi immer Gegenwind hat, aber eben sein Ding einfach trotzdem durchziehen muss und an sich glauben soll und eben drauf scheißen soll, sagen sollen sie mit Stöcken und Stein kommen, ich ziehe mein Ding immer durch und ich glaub an

00:08:47: mich.

00:08:48: Die Blattenküche heute im neuen Jahr.

00:08:49: Das ist die erste Blattenküche im neuen Jahr und glaublich.

00:08:53: Und Malik Harris ist heute mein Gast.

00:08:55: Besser kann das neue Jahr gar nicht beginnen.

00:08:57: Trima ist die Single gewesen, die natürlich, kann man sagen, bisher die erfolgreichste von deinem Album war und ist ... Ja, und auch cool läuft natürlich auch bei uns im Radio bei Dolan-Dreif-M und in ganz Deutschland.

00:09:14: Ist natürlich auch ein irres Gefühl, wenn du mit deinem Auto durch die Lande fährst und dann dein Song zwischen Atrium und Taylor Swift hörst, ne?

00:09:21: Ja,

00:09:21: definitiv.

00:09:22: Da werde ich mich auch, glaube ich, nie dran gewöhnen, ehrlich gesagt.

00:09:25: Das ist wirklich krass.

00:09:27: Man wird ja oft gefragt, wie ist das, wenn du dich selber hörst im Radio und so.

00:09:30: Ich muss sagen, ich bin da immer noch wie so ein Kind, wo das zum ersten Mal irgendwie passiert, weil ich da wirklich teilweise muss ich auch... wirklich rausfahren.

00:09:36: Also wenn ich jetzt am Steuer bin, dann muss ich wirklich zur Sicherheit anderer erst mal mit dem Auto irgendwie rausfahren, weil ich sonst, glaube ich, eine Gefährdung für den Verkehr bin, weil ich so ausraste und mich so freue.

00:09:46: Und tatsächlich, also was immer ein bisschen unangenehm ist, ist tatsächlich, wenn ich mich reden höre, ich glaube, das ist bei allen so, wie wenn man sich irgendwie auf der Mailbox hört, dass man nicht denkt, so klingelig ist ja die Hölle.

00:09:54: Das ist immer ein bisschen unangenehm, aber wenn ich meine Songs höre, dann ist das immer der Wahnsinn, weil ich meine, ich schreibe die selber und dann erinnere ich mich zurück, wie ich irgendwie den Song in meinem kleinen Schlafzimmer irgendwie den Text auf Papier brachte.

00:10:05: Und auf einmal läuft das im Radio.

00:10:06: Und ich weiß, den hören gerade ganz viele Leute um mich rum.

00:10:09: Da kann man sich nicht dran gewöhnen.

00:10:11: Also ich kann das überhaupt nicht checken.

00:10:13: Ja, ich verstehe das auch.

00:10:14: Es war bei mir im Radio ähnlich gewesen.

00:10:15: Ich konnte meine Stimme am Anfang auch jetzt nicht im Kopf hören.

00:10:19: Und dann kam aber die Phase im Kopfhörer.

00:10:21: Das musste so fett sein.

00:10:23: Das musste so auch unglaublich.

00:10:25: Weil dann lernt man ja erst so ein bisschen mit der Stimme auch besser umzugehen.

00:10:29: Und wahrscheinlich ist das bei dir in der Musik genau so.

00:10:31: Ja, absolut.

00:10:31: Total.

00:10:32: Ich bin ja auch ein ziemlicher... Perfektionist, sag ich mal, also gerade bei meinen Songs.

00:10:36: Ich glaube, ich sitze, die längste Zeit bei Songs sitze ich an Sachen, die am Ende keiner hört, außer ich.

00:10:41: Und das ist wirklich so ganz kleine Details hier und da, gerade auch bei Dreamer stecken, unfassbar viele Kleinigkeiten drin.

00:10:47: Und da bin ich auch jemand, der dann, dann hört man es wieder im Rad und denkt sich, ah, okay, beim nächsten Song könnte ich mal überlegen, dass ich das so und so mache und hier und da.

00:10:53: Aber das liebe ich auch, das liebe ich gerade an der Musik, diese ganzen kleinen Sachen, die man da noch mitmachen

00:10:57: kann.

00:10:57: Die Plattenküche heute mit Malik Harris und wir haben gleich jetzt die Sommernummer vom letzten Jahr im Gepäck.

00:11:02: Es ist Winter noch bei uns in Deutschland in Schwaben.

00:11:04: Es ist so, aber wir freuen uns natürlich dann endlich wieder, wenn es wärmer wird draußen.

00:11:09: Aber bist du ein Ski-Fan oder bist du Ski-Facher oder sowas?

00:11:13: Also

00:11:13: ich ist Snowboard-feich.

00:11:15: Liebig auch, aber das ist eigentlich das Einzige, was ich mag am Winter.

00:11:19: Ich bin ein Hundertprozent-Sommertief.

00:11:22: Du hast eben angesprochen, dass es bei Trima so viele Geschichten drin waren, so kleine Sachen, die du reingebastelt hast mit Effekten und Instrumenten und was, ich weiß allem.

00:11:33: Zur Zeit ist aber der Trend da, dass es zurückgeht, dass man mehr oder weniger bei der Mucke wieder ein bisschen mehr Handmade, mehr akustische Gitarre, weniger dieses Sinti-Geschichten, weniger zu produzieren elektronisch.

00:11:44: Ist das auch so eine Sache, die du gerade ... Ja, so ein bisschen wahrnimmst.

00:11:48: Ich nehme das auf jeden Fall wahr, ja.

00:11:49: Ich bin auch jemand, der ich liebe echte Instrumente.

00:11:51: Ich habe tatsächlich auch auf meinem Album viele, viele Songs mit echten Instrumenten auch recorded.

00:11:57: Auch tatsächlich bei Dreamer ist die E-Gitarre oder das Klavier, das man oft gar nicht so hört, aber an einer Stelle das ist... direkt vor dem Break zum zweiten Refrain.

00:12:07: Da macht so ein... Und das ist die ganz tiefe Oktave im Klavier.

00:12:11: Da haben wir extra so ein echtes Klavier reingemacht, damit das so richtig bums.

00:12:15: Und ja, ich liebe das.

00:12:16: Ich bin hundertprozenten echte... Also ich spiele auch selten selber so Sinti-Sounds.

00:12:21: Also ich bin viel mehr in dieser echte, echte Sounds, echte Klavier, Akkusigitar und so weiter.

00:12:25: Das ist so meine Welt.

00:12:26: Und das finde ich auch schön, dass es da so ein bisschen hin zurückgeht.

00:12:29: Ich glaube, am Ende wird es immer so eine Mischung sein.

00:12:30: Und das finde ich auch cool, wenn man den Weg findet.

00:12:33: Beide Welten zu verbinden, das fand ich auch immer selber persönlich ziemlich cool.

00:12:36: Aber grundsätzlich, dass es da so ein bisschen hin zurück geht, dass das liebig.

00:12:39: Dann spielen wir jetzt die Sommernummer vom letzten Jahr mit einem unglaublichen Titel, den vielleicht der ein oder andere noch gar nicht verstanden hat.

00:12:48: Aber Malik wird ihn nochmal kurz erklären.

00:12:51: Ich erkläre ihn kurz.

00:12:52: Ich schätze mal, du meinst Lau, ja?

00:12:55: Ja, genau, Lau, ja.

00:12:56: Der Song ... Und der ist bei mir entstanden, bei mir ist es immer so, wenn ich ein Song schreibe, dann fange ich immer an mit so einem Spaghetti Text.

00:13:01: Das heißt, ich spiel irgendwelche Akkorde, in dem Fall zum Beispiel auf der Gitarre und fange dann an, irgendwas zu singen und irgendeinen Text, der mir halt so spontan einfällt, der aber keinen Sinn macht.

00:13:10: Und bei dem Song war es immer so, dass ich immer gesagt habe, I wanna love you, I wanna love you.

00:13:14: Und es hat natürlich keine Bedeutung, aber ich dachte mir immer, das klingt irgendwie cool.

00:13:18: Und dann habe ich überlegt, ich habe den Song dann angefangen zu schreiben und es ging in diesem Song oder es geht in dem Song um das Gefühl, vielleicht kennt ihr das, wenn man Irgendwie auf einer Party ist oder irgendwo, wo ganz viele Leute um einen rum sind.

00:13:30: Und es ist eigentlich cool und es ist total schön.

00:13:31: Aber eigentlich wäre man jetzt am liebsten einfach zu zweit mit dieser einen Person irgendwo nur unter sich.

00:13:37: Und um dieses Gefühl quasi darüber habe ich angefangen, diesen Song zu schreiben.

00:13:41: Und habe aber immer eine Frage immer gesagt, I'm a lauja, I'm a lauja.

00:13:44: Und dann dachte ich mir, was gibt es, was kann es sein?

00:13:46: Und irgendwann dachte ich mir, ah, okay, vielleicht... Ist es dann quasi, ich könnte ja sagen, I want to lie with you.

00:13:52: Also ich will mit dir quasi irgendwo abhängen um rumliegen und dachte mir, okay, dann mach ich das jetzt lie with you, aber ich will nicht singen.

00:13:59: I want to lie with you.

00:14:00: Das fand ich irgendwie uncool.

00:14:02: Dann dachte ich mir, ich bin ja Hype Ami, da kann ich auch ein bisschen slangen.

00:14:04: Und dann fang ich jetzt mal extrem an zu slangen und sag halt nicht lie with you, sondern lau, ja.

00:14:08: Und aus diesem slang ist dann quasi so wie dieses eigene Wort entstanden.

00:14:13: Und quasi meine Geschichte dahinter ist, dass quasi das Wort lau ja beschreibt, das Gefühl, wenn man quasi in der Menge ist, aber eigentlich mit dieser einen Person gerade nur zu zweit sein wollen würde.

00:14:22: Und ich hab's leider noch nicht geschafft, dass das offiziell im Duden aufgenommen wurde, aber die Anwälte sind dran, das kriegen wir hin.

00:14:27: Wir arbeiten dran.

00:14:29: Die Plattenküche heute, die erste Ausgabe im neuen Jahr hier live aus dem Donau III FM-Studio mit Malik Harris.

00:14:37: und im letzten Jahr warst du in Berlin, du warst im Olympia-Stadion, der war NFL, nicht Super Bowl, aber ein American Footballer,

00:14:48: ne?

00:14:48: Yes, yes, yes.

00:14:49: Die machen ja jedes Jahr, machen diese Spiele auch in Europa, damit sie quasi auch die europäischen Fans mitnehmen können.

00:14:54: Und genau, letztes Jahr war das in Berlin im Olympiastadion.

00:14:57: Ich hatte die große Ehre in der Pre-Show, also kurz bevor die Spieler einlaufen, da durfte ich dann Wind of Change von den Scorpions dort performen.

00:15:06: Weil das war im neunten November, also quasi am Tag des Mauerfalls.

00:15:09: Und ja, das war natürlich eine extreme

00:15:10: Ehre.

00:15:11: Ja, und ich hab's gesehen natürlich bei den Kollegen vom Fernsehen.

00:15:15: Und es ist ja nicht immer so, muss man ganz ehrlich sagen, vieles wird ja da... Von Band in Anführungszeichen oder sonst wie, aber du bist live da gestanden, du hast live performt und du hast jeden Ton getroffen.

00:15:25: Es gab auch andere Kolleginnen und Kollegen von dir, wir wollen keine Namen nennen, da war es anders.

00:15:29: Aber Hammer.

00:15:30: Vielen Dank dir.

00:15:30: Also wirklich.

00:15:31: Schütze an.

00:15:32: Danke schön.

00:15:32: Vielen, vielen Dank.

00:15:33: Ja, ich muss sagen, ich war tatsächlich ein bisschen aufgeregt.

00:15:35: Ich bin, muss ich ehrlich sagen, ich bin inzwischen irgendwie an einem Punkt, ich bin nicht mehr so nervös, sondern ich habe eine extreme Vorfreude vor so, vor Shows.

00:15:43: Aber da muss ich sagen, da war ich wirklich auch ein bisschen nervös, weil zum einen... Erstes mal im Stadion, ich glaub, seventy-tausend Menschen, das ist schon mal krass.

00:15:49: Dann zweitens live im Fernsehen, auch in den USA.

00:15:53: Dann drittens extrem kalt, und ich hab ja auch Gitarre gespielt, weil irgendwie, ich weiß nicht, wie, das war extrem kalt.

00:15:59: Und dann auch noch dieser Song, der ja so... geschichtsträchtig ist und so viel, ich glaub, jeder, sobald man dieses Gepfeife hört, kriegt man Gänsehaut und hat diese Bilder im Kopf.

00:16:08: Und da kamen so ein paar Sachen zusammen, da ich mir dachte, ich war grad noch so irgendwie am Gitarre stimmen und hab ihn so runter geguckt und guck dann irgendwann hoch und hör so, okay, gleich so zehn, neun, acht.

00:16:16: Und sehe auf einmal wie auch diese ganzen Flaggen, das war so ein richtig Koriumstadion, davon wusste ich vorher gar nicht.

00:16:21: Auf einmal kommen diese ganzen Flaggen und ich krieg totale Gänsehaut und hätte heulen können, auf einmal so, okay, man liegt nicht heulen, du musst nicht spielen.

00:16:27: Und das war schon ein krasser Moment, aber ich hab jede Sekunde genossen.

00:16:30: Gab's denn irgendwie der Resonanz aus Hannover von den Skorpions?

00:16:34: Tatsächlich, ja.

00:16:35: Ja, tatsächlich.

00:16:35: Und es hat leider nicht geklappt, aber wir sind noch dran, vielleicht klappt's, weil ich wurde kontaktiert und es hieß, sie würden mich sehr, sehr gerne treffen und sich quasi, wie sagt man, quasi persönlich bedanken dafür, dass ich da performt habe.

00:16:48: Total cool und ich hoffe, dass es irgendwie hindert.

00:16:51: Das hat letztes Mal nicht geklappt, krankheitsbedingt.

00:16:53: Ähm, aber, also Klaus mein hat dann irgendwie, ich weiß nicht, ich glaub, er kältet oder so.

00:16:57: Es war auf jeden Fall total... Ein ganz

00:16:58: netter Kerl ist das hier.

00:16:59: Ich hab oft mit ihm schon ein Interview gemacht und echt super Typ.

00:17:02: Ja,

00:17:03: deswegen, ich hoffe, dass es irgendwie noch hindert.

00:17:04: Klaus, wenn du das hörst, ich hoffe, dir geht's besser, sag mal Bescheid.

00:17:07: Ja, das ist ja toll.

00:17:08: Wir spielen jetzt Wind of Change.

00:17:10: Oh, yes.

00:17:11: Von den Scorpions.

00:17:12: Nice.

00:17:12: Ja, die Plattenküche heute, die erste im neuen Jahr mit Malik Harris.

00:17:16: Ich freue mich, dass er hier ist und dass es geklappt hat.

00:17:18: Und ja, es gab im letzten Jahr einige Auftritte.

00:17:21: Wir haben eben gehört im Olympia-Stadion in Berlin.

00:17:24: Dann gab es eine etwas kleinere Variante in Ulm mit der Straßenbahn am ersten Advents-Wochenende, was auch cool anscheinend war.

00:17:33: Und ja, du bist auch, glaube ich, ein Supporter gewesen bei Max Riesinger, ne?

00:17:37: Yes, genau, ja.

00:17:39: Richtig cool.

00:17:39: Das war auch ganz witzig.

00:17:40: Wir waren auf einer... Also eigentlich egerwitzig.

00:17:42: Du bist witzig,

00:17:42: ich hab mal eine Hausaufgaben gemacht.

00:17:43: Ja, du bist ja richtig informiert.

00:17:44: Du bist ja wahnsinn.

00:17:46: Unfassbar.

00:17:47: Ja, das war echt ganz geil.

00:17:48: Ich hab Max Giesinger vor letztes Jahr oder so getroffen.

00:17:51: Zum ersten Mal, da waren wir auf dem Co-Play-Konzert und saßen quasi nebeneinander.

00:17:55: Und es war so, hey, wir kennen uns halt irgendwie so aus der Musikwelt so, aber haben nie so richtig gequatscht.

00:18:00: Und dann wird das so ein geiler Abend.

00:18:01: Ich hoffe, ich darf das erzählen.

00:18:02: Wir sind dann danach noch so hart abgestürzt.

00:18:05: Wir sind dann irgendwie nach dem Konzert, das ist ja unfassbar.

00:18:07: Geil, also Coldplay Live kann ich Ihnen nur empfehlen.

00:18:09: Ja, mit diesem Wäldchen, das habe ich selber mal gesehen.

00:18:11: Unfassbar, ja.

00:18:12: Ja, auch von der Technik und von allem.

00:18:13: Ja, ja, das ist einfach Perfektion und das ist mehr als nur ein Konzert.

00:18:16: Das ist wirklich, wie du hast das Gefühl, es ist so was, ein bisschen der Kirche, so irgendwas Heiliges, so spirituelles, unglaublich.

00:18:23: Und dann irgendwie, ja, das war halt so eine schöne Stimmung.

00:18:25: Und dann haben wir uns saugut verstanden.

00:18:27: Ich war mit meiner Freundin da.

00:18:28: Und dann waren dort noch ein bisschen nach München in die Stadt und waren in der Sauna.

00:18:33: Das ist so ein Bar oder Club in München.

00:18:36: Und sie da hat voll abgestürzt, irgendwie ist doch super witzig.

00:18:39: Und seitdem haben wir uns echt total gut verstanden.

00:18:41: Man sieht sich ja immer wieder irgendwie und haben jetzt immer noch mal getroffen.

00:18:44: Dann meint er, ich bin jetzt irgendwie auf Tour, hast immer Bock, irgendwie ein paar Shows zu spielen.

00:18:47: Ich meine, ja, safe, sagt Bescheid.

00:18:49: Und so kam das dann, dass ich hier zweischausend Flensburg und in Leipzig mitspielen durfte, das war natürlich saugeil.

00:18:55: Super.

00:18:55: Ja, und was steht zwanzig, sechsundzwanzig an?

00:18:57: Da wollen wir ein bisschen was verraten?

00:19:00: Bisschen was kann ich auf jeden Fall verraten.

00:19:01: Also es wird auf jeden Fall wieder viel neue Musik geben und ich freue mich auch extrem drauf, weil das was ganz Neues sein wird.

00:19:06: Also ich habe ja schon erzählt, für mich ist immer so ein Album, ist immer so ein... Abschluss von einem Kapitel.

00:19:11: Und ich freue mich extrem drauf, weil jetzt eben ein neues Kapitel beginnt, das auch musikalisch nochmal ganz neu klingen wird und ganz anders klingen wird.

00:19:16: Ich probiere ganz viel neues aus, was ich früher noch nie ausprobiert habe und freue mich extrem drauf.

00:19:21: Bald kommt auch die erste Nummer.

00:19:23: Ich darf glaube ich noch nicht verraten, wie sie heißt, aber es wird ziemlich abgefahren.

00:19:27: Also ich freue mich extrem drauf.

00:19:28: Ja, wir freuen uns auch drauf.

00:19:29: Dann bist du bald schon wieder bei mir in der Blattenküche.

00:19:31: Ja, das hoffe ich doch.

00:19:32: Es ist so gemütlich hier.

00:19:33: Daydreaming.

00:19:34: Hier ist Malik Harris in der Blattenküche auf Donautry FM.

00:19:38: Ja, meine Lieben, so schnell gehen leider zwei Stunden, auch im neuen Jahr, mit Malik zu Ende.

00:19:44: Das ist ja Wahnsinn.

00:19:45: Schade.

00:19:45: Der letzten Song, den wir hören, heißt It's You.

00:19:48: Das ist ein sehr... Ja, das sind ja eigentlich alle irgendwie authentisch und persönlich, aber dieser ist besonders

00:19:55: persönlich.

00:19:56: Ja, tatsächlich.

00:19:57: Also, es ist... Ich war auf der Hochzeit meines Cousins und da durfte ich dann ein paar Songs spielen.

00:20:06: Man wird ja dann immer gezwungen, weil man Musik macht, da muss auch immer spielen, wenn du irgendwo bist.

00:20:10: Und es war total schön.

00:20:11: Ich hab da irgendwie zwei, drei Songs gespielt und es war so ein schönes Gefühl, weil es waren so typische Hochzeits-Songs.

00:20:16: Ich glaub, thinking out loud von Ed Sheeran hab ich gespielt und irgendwie noch ein Nummer.

00:20:20: Und alle haben sofort so mitgemacht und alle waren so in diesem Liebesfeeling.

00:20:26: Und ich fand das so schön und dachte mir, ja, Irgendwie hatte ich dann total Bock, auch so ein Song zu schreiben, der einfach nur dieses Gefühl von Liebe transportiert.

00:20:34: Ohne irgendwie, ich war nie so der Typ für so typische Love Songs.

00:20:38: Ich habe immer irgendeine krasse Geschichte drum herum oder irgendwie der Struggle, der damit verbunden ist oder so.

00:20:43: Aber dann dachte ich mir eigentlich will ich auch mal so ein Song schreiben, der einfach nur dieses Gefühl von Liebe transportiert.

00:20:48: Ich bin natürlich gleich auf den dreiviertelten Tag gekommen, also dumm, dumm, dumm, dumm, dumm.

00:20:52: Das war das erste, wo ich mir dachte, das muss es sein.

00:20:55: Und genau, dann habe ich Ezio geschrieben, der sehr, sehr auch extrem viele echte Instrumente hat, also Orgel und eine E-Gitarre, auch ein E-Gitarren-Solo, auf das ich sehr stolz bin.

00:21:05: Das habe ich so mitten in der Nacht, hatte ich auf einmal die Idee und habe das dann recorded.

00:21:09: Und ja, es ist einfach nur ein Liebeserklärung sozusagen an meine Freundinnen und habe das möglichst versucht so, echt wie möglich irgendwie rüberzubringen, also auch in den Lyrics so klar wie möglich zu sagen, was Liebe für mich ist, wie sich das anfühlt.

00:21:24: und dann ist so es, it's you entstanden.

00:21:26: Und als sie zum ersten Mal das Lied gehört hat, deine Freundin, was ist dann passiert?

00:21:31: Da ist schon die eine oder andere Träne verdrückt worden, also bei ihr.

00:21:35: Das war nicht ziemlich cool, weil man ist ja schon ziemlich aufgeregt.

00:21:38: Das ist ja noch mal so eine extrem klare Liebeserklärung.

00:21:43: Und ich saß halt daneben, also ich weiß noch genau, wie du das noch in meinem Sofa und ich habe quasi Songs von meinem Album gezeigt und den dann quasi als Letztes.

00:21:49: Und ich war richtig aufgeregt, weil ich ja auch, sie weiß natürlich auch, dass ich nicht der typische Love-Song-Typ bin.

00:21:55: Und deswegen hatte sie auch überhaupt nicht mit so einem Song gerechnet und war dann extrem berührt, hat total geweint, also im positiven Gewein.

00:22:02: Und hat auch gesagt, dass ihr das Song extrem gut gefällt.

00:22:04: Und das war natürlich für mich so, yes, alles richtig gemacht.

00:22:08: Sechs im Lotto, Zusatzzahl und alles.

00:22:11: Malik, mein Lieber, vielen lieben Dank für deinen Besuch im neuen Jahr.

00:22:13: Lieber Gell, deine Freundin, die hat es gut gegriffen.

00:22:15: Sag ihr mit dem Bescheid

00:22:16: von mir, ja?

00:22:17: Ich auch.

00:22:19: Ja, natürlich.

00:22:21: Wünsche euch alles Gute, euch beiden.

00:22:23: Und die natürlich ganz besonders für deine Arbeit, die in diesem Jahr wieder ganz toll sein wird.

00:22:30: Bis bald und vielen Dank für dein Besuch.

00:22:32: Ja,

00:22:32: vielen Dank dir, Matze.

00:22:33: Schönes Jahr wünsche ich dir und ich würde sagen, wir sehen uns ja eh bald wieder, ne?

00:22:35: Genau, läuft so machen wir es.

00:22:36: Ciao, ciao.

00:22:38: Donau-Dreifem, Matzes Plattenküche

00:22:41: mit Matze

00:22:43: Ehring.

00:22:44: Immer Dienstag ab zwanzig Uhr und Samstag ab achtzehn

00:22:47: Uhr.

00:22:48: Präsentiert vom Tenchert

00:22:49: Immobilien.

00:22:50: Wir sind mit über dreißig Jahren Markterfahrung

00:22:53: für euch vor Ort.

00:22:54: www.tenchert.de.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.