#111 Thomas D in der Plattenküche
Shownotes
Die Plattenküche ist diesmal Backstage in München zu Gast bei Thomas D. Anlass ist sein neues Soloalbum „Neocortex“ – ein Album, das hörbar auf Handarbeit, echte Musiker, Vinyl-Liebe und viel persönliche Tiefe setzt. Schon das Cover ist kein Foto und keine KI-Spielerei, sondern handgezeichnet von seiner Frau. Genau dieser analoge, handgemachte Ansatz zieht sich durch das ganze Gespräch.
Thomas D erzählt, warum er sich fast zehn Jahre lang nicht getraut hat, Reinhard Mey für den Refrain von „Federleicht“ zu fragen – und warum die Zusage am Ende sofort kam. Es geht um Songs wie „Das Leben ist ein Geschenk“, „Ständige Veränderung“, „Mutterliebe – Vaterstolz“, „Alaska“, „Mein Nachbar“ und „Auf Wiedersehn“. Dabei spricht Thomas D offen über Musik als Lebensbegleiter, über Reduktion statt Überproduktion und darüber, warum ein Album auch heute noch Raum, Zeit und Aufmerksamkeit verdient.
Zwischen Backstage-Anekdoten, Vinyl-Gefühl, Brillen-Geschichten, Hamburg, Eifel, Nachbarschaft und ziemlich viel Selbstironie entsteht ein Gespräch über einen Künstler, der nicht stehen bleibt – und trotzdem sehr genau weiß, welche Werte ihm wichtig sind. Eine Folge für alle, die Musik nicht nur nebenbei hören, sondern verstehen wollen, was hinter den Songs steckt.
Transkript anzeigen
00:00:00: Die Plattenküche heute aus München.
00:00:01: Ich bin zu Gast bei Thomas D backstage und ja, es gibt ein neues Solo Album!
00:00:07: Ich musste gleich zweimal nachschauen auf dem Cover.
00:00:09: Comic, nix Foto oder sonst was?
00:00:11: Was ist da los?
00:00:12: Nix handgezeichnet in echt von meiner Frau mit Farbe und so ein richtig schönes analoges Cover zu passen zu dieser analogen Schallplatte wo ich eben auch hier mit meiner geilen Live Band den KBCs die Songs aufgenommen habe.
00:00:25: das heißt es wird einfach wertgelegt auf das Handgemachte.
00:00:30: Das ist sehr schön, denn auch handgemacht sind meine Fragen heute.
00:00:34: Der erste Song Federleicht und die Zusammenarbeit mit Reinhard May.
00:00:38: Ein Traum der Wirklichkeit wurde!
00:00:40: Und zwar musst du dir vorstellen an dem Album Arbeit ich schon sehr lange.
00:00:44: Ich würde mal sagen so ten years in the making also zehn Jahre ungefähr.
00:00:48: Und Federleich, der erste Song war ziemlich früh auch da Und als ich diesen Refrain geschrieben hatte, wurde mir auch schon klar dass ich das wahrscheinlich lieber singen lasse von jemandem.
00:00:58: und da kam auch direkt der Gedanke eigentlich muss es Reinhard May singen.
00:01:02: Aber was ist wenn er Nein sagt?
00:01:04: Und dann hatte ich so Schiss ihn zu fragen und habe mich glaube neun Jahre und acht Monate nicht gefragt oder neun jahre und elf Monate genau und dann kurz als ich im Studio stand das Lied aufgenommen hab und wieder am Refrain gescheitert bin habe ich gedacht verdammt normal.
00:01:17: jetzt musste Reinhard her und dann hab' ich ihn gefragt.
00:01:19: er hat sofort ja gesagt.
00:01:20: Und ich hab mir also neun Jahre und elf Monate lang umsonst Sorgen gemacht, dass er absagt.
00:01:25: Er hat einen wunderschönen Refrain geliefert.
00:01:27: der Mann ist ja auch aus dreiundachtzig Der ist ja noch total im Saft und ein Tausend Sasser stand gerade selber im Studium sein eigenes Album aufzunehmen.
00:01:35: Da konnte er ja geschwind bei meinen Refrains singen.
00:01:37: Also wunderbare Sache.
00:01:39: Ich bin über den Wolken
00:01:41: Und ja, ihr kommt aus unterschiedlichen musikalischen Welten logischerweise.
00:01:45: Aber als ich den Song zum ersten und dann zum zweiten und dritten Mal gehört habe, da hab' ich mir gedacht das passt einfach!
00:01:50: Ja es ist ein großer Lyrica also ich bin vielleicht ein kleiner Lyrika aber ich finde er hat auch seine wunderschöne leichte Französische.
00:01:58: Ich glaube man macht auch nebenher noch Chanson auf Französisch.
00:02:01: Er hat so eine schöne Art die mit den Worten zu spielen, in dem Fall sind es meine Worte.
00:02:06: Aber ich finde auch... Man hört so ein bisschen was Johnny Cashiges raus, sowas altes Weises!
00:02:13: So nicht dass die Stimme brüchig wäre, er hatte immer noch eine wundervolle Stimme aber er hat halt auch dreien achtzeig Jahre Lebenserfahrung und die schmelzen damit rein.
00:02:21: also ich bin total begeistert.
00:02:24: Du hast gesagt, er ist über achtzig Jahre jung der gute Reinhard.
00:02:27: Der Herr Mayer wird ja heute Abend in der Muffathalle wahrscheinlich hier in München nicht dabei sein.
00:02:31: und wirst du den Song spielen?
00:02:32: Ich spiele ihn auf jeden Fall!
00:02:35: Ich kann ja vorwegnehmen wir fangen damit an.
00:02:36: das ist direkt die erste Nummer vom Album, erste Nummer von dem Konzert und ich habe den Reinhart dabei aber... nur seine Stimme auf Band.
00:02:44: Ich habe ihn aber auch nicht gefragt, muss ich sagen weil ich glaube das wäre ein bisschen vermessen gewesen, sagen du und ich spiel dieses Jahr noch dreißig mal willst du dich jedes Mal vorbeikommen für die fünf Minuten?
00:02:55: Da müsste ich ihn dann ins Vorprogramm nehmen, ich glaub bei dem kommen mehr Leute als bei mir.
00:02:59: nein Reinhard ist im Herzen dabei!
00:03:01: Gut, nicht nur in der Abend- und Ammo-Vertale sondern auch in ganz Schwaben Bei Donut, drei FM in der Plattenküche.
00:03:07: Jetzt Thomas D. Federleicht mit Reinhard May aus seinem neuen Solo-Album Neo Cortex Die Plattenköcherorte.
00:03:15: ThomasD ist mein Gast und das Leben ist ein Geschenk.
00:03:18: Ist der nächste Song den ich mir herausgepickt habe klingt fast wie ein Leitsatz.
00:03:23: Gab es einen konkreten Moment Thomas?
00:03:26: Was den Song bei dir so ausgelöst hat?
00:03:27: Ja dieser Song kam sehr spät ins Programm noch.
00:03:31: tatsächlich wir waren fast fertig Und dann hatte er dem Tomilla DJ Tom Miller, der ja mit uns auch mit Fantas auf Tour ist.
00:03:38: Wir wollen aber heute über dich sprechen?
00:03:39: Ja, entschuldigung!
00:03:40: Ich sag's noch mal... Ja
00:03:42: okay, aber Miller darf ich erwähnen.
00:03:44: Gut, er hatte mir ein Instrumental geschickt und gesagt hier hör mal ist es nicht was für Dich.
00:03:48: und das war quasi die Rohe Version von Das Leben Ist Ein Geschenk.
00:03:52: Und ich fand den Song ja knaller, aber wir haben nur noch ein paar Wochen und ich muss jetzt eigentlich schon fertig sein.
00:03:58: Es kommt ganz schön eng dazu!
00:04:00: Und dann kam der GU mein Mit-Texter und auch heute Abend mit DJ auf die Idee das Leben ist ein Geschenk... ...und das fand ich eine schöne, sagen wir mal, eine leichtere Rangehensweise wie die, die ich sonst habe.
00:04:13: Ich nehme es ja sonst auch gerne ein bisschen ernster oder tiefer.
00:04:16: und das Leben is'n Geschenke einfach eine Hymne anders leben.
00:04:20: Sag hier hast du's Mach was draus.
00:04:23: Und da ist er?
00:04:24: Ja!
00:04:24: Die Plattenküche heute mit Thomas D endlich mal wieder zu Gast hier bei mir.
00:04:28: das neue Solo Album Neo Cortex ist erschienen, ist da.
00:04:33: die Frau hat das Cover gemacht Handarbeit haben wir erfahren.
00:04:36: der Titel selber Neo Cortix Da geht's ja um Denken es geht ums analysieren.
00:04:42: Hast du lange rumgedocktet an dem Titelnamen oder wann ist er dir in den Schädl hineingeflogen?
00:04:51: Ich sag dir, die Titel-Albumnamen sind ganz schwierige Sachen.
00:04:55: Es sind schon Bands zerbrochen
00:04:59: mit einem Buchstaben vier sogar?
00:05:00: Ja zum Beispiel regelmäßig!
00:05:04: In dem Fall war es einfach...
00:05:06: Die Zahl, Entschuldigung jetzt.
00:05:07: Bei mir geht das glaube ich auch schon
00:05:10: los.
00:05:10: Ein kleines Zahlenspiel am Rande.
00:05:12: Also ich hatte keinen Titel, ich hatte einfach kein Titel.
00:05:16: Und dann kam dieser komische Neocortex um die Ecke, eine junge Region unserer großen, althirnrinde, neuhirne Kleinhirnen.
00:05:22: Was weiß denn ich irgendwo im Kopf?
00:05:24: Ist so ein Zeug!
00:05:26: Und das ist für die Verarbeitung von Informationen und auch für Bewegungen zuständig.
00:05:30: Und da dachte ich mir, guck mal zu Musik kann man sich bewegen... ...und der D-Rap ja.
00:05:34: also ich bin ja Sprechsänger.
00:05:36: Das heißt ich spreche teilweise auch ein bisschen schneller auf dem Album selten.
00:05:40: aber wenn dann hat auch den Neocortex was zu tun.. ..und denn die Sprache immer über das Gehirn geht und mit der Musik zusammen aber dann wenn es gut läuft auch zum Herzen.
00:05:48: Da dachte ich jetzt ist es ein ganz guter Titel.
00:05:50: vor allem hat man etwas worüber man im Interview reden kann so wie jetzt!
00:05:54: Absolut.
00:05:54: Früher war es ja so, das kannte ich noch von einer anderen Band mit Zahl und mit Buchstaben die ja wenn ein neues Album veröffentlicht wurde in der Müller oder in den Zartoren oder irgendwo hingegangen sind um geschaut haben ob das Album auch wirklich vorne steht unter F oder dem Fall Vier?
00:06:13: Du weißt was ich meine!
00:06:14: Wie ist das bei dir?
00:06:15: Also ich mein es gibt immer weniger CD-Leiter.
00:06:17: ne
00:06:17: Ja eine echte Schwabenband macht so was natürlich, klar das sind verkaufsfördernde Maßnahmen.
00:06:21: Man muss seine eigene CD-Schreie Vinyl nach vorne stellen damit die Leute gleich sehen hier sind sie und es gab auch Beschwerden dann beim Chef.
00:06:29: können wir den Chef sprechen bitte warum stehen wir nicht unter F sondern unter Frau?
00:06:33: nun mal als Beispiel oder ganz hinten wo die Zahlen sind?
00:06:37: Ich persönlich war letztens in einem Plattenladen aber beim Record Store Day weil ich supporte natürlich auch das gute alte Vinyl.
00:06:44: mir ist das eine Ehre auch jedes Mal Vinyl zu machen weil da hat es noch was in der Hand.
00:06:49: Da kannst du ja noch aufklappen, ich mache ja meistens ein Doppelvenül wegen dem Klang auch.
00:06:53: Da haben die Lieder ein bisschen mehr Platz auf der Rille und dann kannst du etwas angucken hast den Innencover und so.
00:06:59: das finde ich gut.
00:07:01: und ich fand's auch gut dass bei dem Record Store Day in dem Plattenlad nach einer halben Stunde meine Venules direkt ausverkauft waren.
00:07:09: Ich glaube er hatte aber nur zehn bestellt.
00:07:12: wenn wir Gerade bei der Werbung sind, bevor wir den Titletrack spielen von dir Thomas gibt's auch Tassen.
00:07:17: Gibt es Buttons?
00:07:18: Gibt's Posters?
00:07:19: Gibts irgendwelche Handyhalter mit deinem Logo drauf von Neo Cortex?
00:07:24: Ja da sprichst du ein bisschen Wundenpunkt an weil mein Merchandise ist sehr klein und gerade eben vor uns um Gespräch.
00:07:31: tatsächlich stand ich am Merchandaus und hab'n paar für meinen tollen Nühls schon mal presigniert also schonmal jetzt signiert damit ihr nachher heute Abend nach der Show nicht so viel arbeiten muss Habe ich noch mal drüber nachgedacht, ob man das Ganze nicht ganz groß aufzieht und dann all das was du gerade beschreibst tatsächlich ab nächster Woche auch verfügbar ist.
00:07:51: Die Plattenküche heute mit Thomas D., es geht um sein neues Solo Album!
00:07:55: Es ist glaube ich das neunte oder zehnte.
00:07:58: Ich glaub eins war doppelt und da gab's eine zweite Ausgabe, oder?
00:08:02: Wow
00:08:02: Das ist jetzt ganz spannend, weil ich fühle ja überhaupt nicht Buch über so was.
00:08:06: Aber warte mal haben die Phantas haben doch nur elf Blacken gemacht in ihren... Stimmt!
00:08:09: Dann lass mir
00:08:09: dir weder dich erwähnen Entschuldigung Da bin ich ja nah dran die zu überholen.
00:08:14: Alter ich leg mich jetzt nochmal richtig rein.
00:08:16: Ich sag's euch Ich könnte, ich müsste sie aufzählen und ich denke es sind keine neuen.
00:08:21: Sommer!
00:08:21: Aber wir haben ja keine Zeit der Hörer hat ja keine zeit mehr.
00:08:24: Es war ja Solo war das erste.
00:08:26: dann Lektion in Demut.
00:08:28: Dann glaube ich Kennzeichen D dann Lekzionen Demut zwei mit neuer Musik.
00:08:32: gleicher Text kann man als eigenes Album zählen.
00:08:34: Dann Aufstieg und Fall.
00:08:36: des Tommy Blank habe ich einen hab ich Kenn-Zeichen D schon gesagt die weiß es nicht mehr.
00:08:40: Nee okay da muss man Kenn Zeichen D noch dazu nehmen.
00:08:42: dann kommen wir auch schon im Bereich wo ich mit den KBCs aber meine alten sind nochmal neu aufgenommen ab.
00:08:47: Und das ist die Gretchenfrage, zählt man diese Mars-Sessions als Platten?
00:08:51: Sag ich ja!
00:08:51: Dann sind es zwei.
00:08:53: und dann die mit Flomega das Kollaboralbum und jetzt Neo Cortex.
00:08:57: Ich komme auf zehn.
00:08:58: Das ist Wahnsinn!
00:09:00: Das ist unglaublich!
00:09:01: Wenn ich jetzt überlege... Ich bin auch gerade dabei wenn wir grad bei den Zahlen sind.
00:09:04: Es gab ein Interview im Stadthaus in Ulm damals Die Blattenküche live.
00:09:07: Dann habe ich euch im Nightliner in Ravensburg interviewt Dann die unzähligen Interviews beim Bär in Stuttgart erhoben.
00:09:13: Wir haben mit Sicherheit zehn Zehn Interviews gebracht und mit Sicherheit hast du zehn Alben veröffentlicht.
00:09:18: Ist
00:09:18: die magische Zahl die neue?
00:09:19: Ich dachte immer vier wäre die magischste Zahl, jetzt ist zehn die magischen Zahl!
00:09:24: Und jetzt schließt sich der Kreis... Der nächste Song heißt ständige Veränderungen.
00:09:28: Da haben wir's doch wieder.
00:09:29: Und die Quersumme von Zehn ist nämlich eins, das ist mir gerade noch nebenher eingefallen und hier ist er nämlich Solo Thomas D mit ständige Veränderungen!
00:09:36: Und da muss ich ja noch was dazusagen, es war gar nicht allein... ...da hab' ich einen guten Freund von mir Jack McBannon gefragt, der hat auch die wunderschönen Bilder gemacht,... ...die ihr in der Menü im Buckle sehen könnt, schwarz-weiß schön mit der Körnigen Leica, glaube ich, ist es oder irgendeine andere analoge Kamera, die dann aber irgendwie auch digitale Bilder macht?
00:09:56: Ihr wisst schon was ich meine auf jeden Fall!
00:09:58: Ein Mann der alten Schule, da braucht kein Licht.
00:09:59: Der braucht einfach nur das Bild knipst und genauso ist auch seine Musik.
00:10:03: Er macht auch Country straight from the heart.
00:10:06: und hab ich gesagt Jack könntest du dir hier nicht einen Referent einfallen lassen muss aber auf Deutsch singen.
00:10:10: Und Jack hat es gemacht.
00:10:11: Es klingt wunderbar.
00:10:12: ständige Veränderungen Die only constant is change.
00:10:15: Handelt er auch davon?
00:10:16: Und das falls ihr es noch nicht gemerkt habt Nichts bleibt!
00:10:20: Alles ändert sich ständig.
00:10:22: Da denkste gerade mal zack jetzt bin ich siebenfünfzig.
00:10:26: Bäm, bist du schon in der fifty-fünfzig?
00:10:28: Also so schnell kann es gehen.
00:10:29: Bei mir jetzt noch nicht bin ich immer noch siebenfünfzig also aber trotzdem bleibt das nie.
00:10:32: Bin ja heute schon wieder gerade schon wieder fünf Sekunden älter als grade.
00:10:35: Ich will damit sagen die Sicherheit die viele suchen in der Beständigkeit der Dinge Die gibt's nur In der unbeständigkeit der Dinge.
00:10:42: ihr könnt euch sicher sein dass nichts so bleibt wie es ist Denn ständige Veränderung Plackenkücher.
00:10:47: Heute mit Thomas D und seinem neuen Solo Album Wollen wir schon sagen erotica Das war glaube ich Madonna.
00:10:56: Aber was war denn das für ein Gefühl, als du apropos Gefühle das Ding zum ersten Mal physisch also gerade diese Vinyl, diese Vanüle in der Hand gehalten hast?
00:11:04: Ich war schon aufgeregt und es war ein Stuttgarter im Theaterhaus.
00:11:07: Das
00:11:08: sagt man doch immer oder wahrscheinlich?
00:11:09: Ja man ist das auch immer weil das ist ja ein Geburt eines Babys.
00:11:13: In dem Fall ist es eine zehnjährige Schwangerschaft.
00:11:18: Man muss sich das mal vorstellen.
00:11:19: wenn das dann endlich mal draußen ist da will man sie auch sehen.
00:11:23: Was ist das dir geworden, Kind?
00:11:25: Und es ist schön geworden.
00:11:27: Ja!
00:11:27: Es ist vor allem auch stellenweise finde ich wie beim ersten Song die wir gehört haben reduziert.
00:11:35: was ich aber cool finde weil in der heutigen Zeit sowieso alles tot produziert ist und ich glaube die Kunst ist doch wirklich wenn man dann am Mischer sitzt wegzulassen oder
00:11:46: Weglassen ist, sprichst du ganz große Worte gelassen aus.
00:11:49: Das ist ja Rig Rubins einmal eins reduced to the max.
00:11:53: immer weniger is mehr.
00:11:55: Wo ich auch mal sage nicht mehr ist mehr.
00:11:57: aber nee in dem Fall stimmt es wirklich wie je weniger Du musst auf dich der Musiker.
00:12:03: Beim Rapper fällt ihm auch sehr schwer sich aus wesentliche zu konzentrieren, weil er hat ja sehr viele Worte.
00:12:07: Aber trotzdem bin siebenfünfzig.
00:12:09: wenn ich was sage jetzt noch.
00:12:11: Wenn ich jetzt ein Album mache dann nicht um irgendeinen Scheiß zu erzählen und so sind meine Musiker auch die nicht Hauptsache gespielt sondern jeder Ton wird so reduziert dass nur alles dient der musik.
00:12:23: also haben wir auch auf dem ersten stück Auf der LP dreieinhalb Minuten den Song mit Text und danach nochmal drei Minuten, einfach nur Musik.
00:12:31: Ich glaube das macht ziemlich klar wohin dieses Album geht.
00:12:34: es ist ein musikalisches Album.
00:12:35: Es lädt den Hörer ein sich die Zeit zu nehmen und sich so dementsprechend zu öffnen der es dir einfach die Musik gut tut was sie ja sehr gut kann.
00:12:43: Und deshalb bin ich da auch stolz darauf, dass es so reduziert ist.
00:12:47: So natürlich gehalten nicht tot produziert.
00:12:50: wir müssen nicht gleich mit dem Refrain kommen.
00:12:53: Ich glaube ich bin auch das lebende Gegenbeispiel zu dieser ganzen Spotify-Historisch-Scheiße und dann sofort mit im Refraar rein und wer braucht Strophen?
00:13:02: habe ich mir erlaubt, schon immer erlaubт dieses Spiel nicht mitzuspielen und das hab' ich auf diesem Album auch praktiziert.
00:13:08: Ja es gibt ja weniger Rade sein an Deutschland die dann auch doch nun mal spielen, die über vier oder fünf Minuten gehen?
00:13:12: Ich bin ja nicht...ja!
00:13:16: Und gerade in so einem Zustand sind die Leute glaube ich dankbar wenn sie mal wieder was anderes haben.
00:13:24: Natürlich sind jetzt wenn man so ein sechsminuten Solo hätte aber nicht für jeden.
00:13:29: Aber ich weiß noch und jetzt wollen wir nicht über die gute alte Zeit.
00:13:33: Sprechen.
00:13:34: Aber wenn du eine Platte gehörst, dann kam erst mal das Gitarrensolo und dann hast du noch einmal zurück und dann warst du beim Kumpel geheimlich.
00:13:40: Hast du gehört?
00:13:41: Ja mach nochmal!
00:13:42: Mach nochmal!
00:13:43: Sich auch Stellen an Songs rausgehört und gesagt Alter die will ich nochmal hören den Instrumentalisten einen Raum geben nicht nur irgendwie Huck und Text und fertig.
00:13:54: Das sind so Sachen die finde ich bei Musikhören auch unglaublich Spaß machen können Und das kann man mit dem Album her auch.
00:14:01: Okay, wir trifft jetzt von meinen Fragen komplett ab aber ich finde es spannend trotzdem ... Nee nee, weil du hast es gerade ja angesprochen.
00:14:08: Du mit thirty-eight, ich mit forty-two.
00:14:09: Ich habe dich kennengelernt als absoluten Nerd was Technik, was Handy, was Kamera... Also alles was irgendwo drohnen!
00:14:17: Ich glaube es gab nichts was der Thomas D. nicht irgendwie bei Media Markt oder von Amazon sich liefern hat lassen.
00:14:23: So und jetzt ist aber alles reduziert und zurückgezogen.
00:14:26: So nach dem Motto, ich kenne das selber auch bei mir Ich brauche nicht immer gleich das neueste Handy und im Endeffekt ist eh keine Änderung drin.
00:14:32: Und das ist außer ein bisschen back to the roots auch bei der Geschichte, ne?
00:14:36: Es ist eine Besinnung auf Werte, das stimmt!
00:14:39: Wir wissen alle dass die neueste Technik schnickschnack.
00:14:41: also ihr wisst es vielleicht nicht ich weiß man fällt immer drauf rein du denkst immer wenn ich das nächste hab dann bin ich endlich glücklich.
00:14:48: aber echt mit siebenfünfzigem weiss mal langsam dass das Glück nicht in der Materie liegt und nicht an diesen ganzen Sachen.
00:14:54: im Gegenteil besitzt mehr du hast, desto mehr Ballas trägst du auch mit dir rum.
00:15:00: Und da beschäftige ich mich tatsächlich mit dem was tragen wir dann mit uns herum?
00:15:05: und wie sind wir denn gestrickt?
00:15:07: als Menschen ist auch ein Teil der Auseinandersetzung auf diesem Album.
00:15:10: Wenn man sich schon damit auseinandersetzt setzt man sie natürlich auch in persönlichen Leben damit aueinander und sagt stimmt das habe ich nicht alles Ich hab genug Und alles was da oben drauf kommt, muss wieder eine Betriebsanleitung oder man muss sich irgendwie ein YouTube Tutorial angucken.
00:15:24: Oder man muss halt verstehen, man muss es laden und fehlt das Ladegerät dann ist der Akku alle, dann habe ich wieder Alter!
00:15:29: Macht alles nur... Es macht's Leben nicht schöner im Gegenteil weniger zu haben und vielleicht auch weniger Töne zu benutzen auf dem Album.
00:15:37: Macht's Leben schöner.
00:15:39: Ich wollte jetzt eigentlich Alaska spielen, Thomas.
00:15:41: Aber das passt natürlich gar nicht.
00:15:43: Deswegen spiele ich Mutterliebe und Vater Stolz weil ich glaube dass sich viele Mütter und viele Väter freuen was du gerade gesagt hast.
00:15:51: Das ist schön.
00:15:52: Legen wir noch eins drauf mit dem inneren Kind unter einer Rückschau auf mein eigenes Leben.
00:15:57: tatsächlich in diesem Song auch bei Mutter Liebe und Vater stolz.
00:16:00: Die Blattenküche heute.
00:16:01: Thomas D. ist mein Gast mit seinem aktuellen Solo Album.
00:16:04: Alaska Nächste Song, den ich mir hier im Frühling rausgepickt habe.
00:16:10: Bei geführt ist es mit dem Schatten bei der Höhe von zu Hause.
00:16:13: Zu diesem Song gibt's bestimmt eine Story.
00:16:16: Alaskar ist tatsächlich auch eines der zwei Instrumenten, die von Tomilla kam.
00:16:20: im Ursprung und das hat so ein geiles Bild und ein starkes ... starken Ausdruck gehabt, dass sie mich dazu habe hinreisen lassen ein bisschen zu sinieren über mein Leben und meinen Schaffen bisher.
00:16:34: Und kam drauf – ich finde der erste Satz sagt es schon ziemlich deutlich – was soll man schreiben außer sich die Seele aus dem Leib?
00:16:41: Ich kann nicht anders als alles zugeben!
00:16:43: Ich kann nichts anderes als mein Herz ausschütten und sämtliche Träume, Hoffnungen, Ängste, Sorgen, alles in meine Texte zu packen.
00:16:55: dass die Welt immer noch nicht gerettet ist.
00:16:56: Und dann denkt man sich, warum wenn es doch so schöne Texte gibt jetzt nicht nur von mir auch von anderen?
00:17:03: Warum hat Musik die Welt noch nicht geredet?
00:17:06: und dann wird einem klar das Ziel vielleicht zu hoch ist.
00:17:10: Wenn du ein Leben gerettet hast, dann hast du die Welt gerettelt.
00:17:12: Und wenn ich mein eigenes Leben damit rette, dass ich Musik mache, dann bin ich diesem Ziel ja auch schon wieder ein Stück
00:17:17: näher.".
00:17:18: Also schließt sich dann dem Song auch noch meinen Frieden mit und sagt Die Leute, die es erreichen soll, die wird's erreichen und die werden das verstehen.
00:17:25: Und alle kann man vielleicht nicht retten.
00:17:26: deswegen muss man auch sein Frieden damit machen.
00:17:30: Alaska ist ja auch ein Stück was kein Refrain hat.
00:17:32: Das ist einfach nur so'n Gedankenstrang ein introvertierte Retrospektiv über mein bisheriges Schaffen.
00:17:39: Ich wollte es mal letzte Worte nennen, aber die letzten Worte sind noch nicht gesprochen.
00:17:45: meine Herr!
00:17:46: Nicht von mir!
00:17:48: Ja also so alt bist du auch nicht.
00:17:49: Das Alter macht da nicht immer das... Die Ideenlosigkeit ist Problem!
00:17:54: Ach
00:17:54: den kommt doch!
00:17:56: Ihr habt schon wieder neue Ideen.
00:18:00: Die Blattenkücherorte.
00:18:00: Thomas D. ist mein Gast, ich bin in München genauer gesagt.
00:18:03: Ich bin ja der Gast bei ihm muss ich sagen freundlicherweise.
00:18:05: er hat mich hier empfangen in den heiligen Hallen Wie sich es gehört für einen der erfolgreichsten Rapper in Deutschland hier, also Ledersitze im Backstage-Bereich.
00:18:15: LED Lichter, Pflanzen stehen hier drin, Grüne...
00:18:19: Also
00:18:19: Wahnsinn!
00:18:20: Was trinkt man wirklich?
00:18:21: Die Laden gibt's auch.
00:18:23: Passwort genau alles steht da.
00:18:27: Es lebt sich super so.
00:18:29: Hat
00:18:29: sich nichts verändert seit damals.
00:18:33: Wann war unser erstes Konzert in München?
00:18:34: das war auch wundervoll.
00:18:35: Das war glaube ich wirklich noch ein neunzig oder so.
00:18:37: wir sind ja früh, in München hatten wir schon ganz frühe echt fette Fanbase die bis heute geblieben ist.
00:18:43: Echt war nach Stuttgart ist München die Hauptmetropole für diese Band über die wir heute nicht reden und damit natürlich auch ein ganz wichtiges emotionales Ding für mich heute fast wie ein Heimspiel heute.
00:18:57: Wir sind ehrlich zu unseren Hörern und Hörerinnen.
00:18:59: Hier stehen natürlich Wasserflaschen, hier steht Tee.
00:19:03: Hier gibt es Tunen mit Voltairenen.
00:19:06: Hier hinten sehe ich Vigvaporup.
00:19:08: Das sind so Geschichten nach dem Bandscheibenvorfall.
00:19:12: Das ist doch klar!
00:19:15: So schaut's doch aus.
00:19:17: Mein Nachbar Abropo Tee und viele andere Dinge ist der nächste Song
00:19:23: Ja, mein Nachbar!
00:19:24: Ach ist das ein wundervoller Song.
00:19:25: Und tatsächlich erhandelt von meiner Zeit in der Eifel wo ich ja auf dem Mars gewohnt habe und der Lukas, meinen Nachbar, tatsächlich neben mir geboren wurde also nicht direkt neben mir aber im Nachbarhaus und ich ihn hab aufwachsen sehen seit Day One.
00:19:40: Seit den ersten Schritte gemacht hab.
00:19:43: ich war dabei und hab ihn aufwachen sehen und jetzt ist der Mann und ist einfach ein Mann geworden.
00:19:51: Und es ist so schön, wenn man jemand zu begleiten darf und auch seine verschiedenen Phasen.
00:19:55: er ist ein extremer Typ.
00:19:56: ich bin auch ein extrober Typ.
00:19:57: deswegen haben wir uns immer echt gut verstanden Und habe ihm dieses Lied gewidmet, aber auch im übertragenen Sinne an jeden Nachbarn.
00:20:04: Denn was machen wir denn?
00:20:05: Wir fangen Streit mit dem Nachbaren an!
00:20:07: Wir fang streiten mit dem nachbar Land an oder mit der Nachbarschaft.
00:20:11: Ja Bade gegen Württemberg, Düsseldorf gegen Köln... Was soll das Scheiß
00:20:15: Leute?!
00:20:15: Wir sind eine Welt und wenn man dem Kleinen anfängt und seinem Nachbar, seinem Gegenüber dem Nächsten die Hand gibt und auf ihn zugeht dann findet Frieden und Verständnis, Verständigung im kleinen Stadt.
00:20:28: Und das kann sich aufs Große ausweiten!
00:20:29: Deshalb ist mein Nachbar nicht weniger als ein Friedenssong... ...und gleichzeitig einfach eine leichte lustige Unterhaltung zwischen mir und meinem Nachbar.
00:20:36: Tja
00:20:37: so schnell geht leider zwei Stunden mit Thomas D zu Ende.
00:20:40: man muss sich immer wieder fragen wie und wo der Junge die Luftruhe er hat?
00:20:44: Also du springst ja auch oft ins kalte Wasser!
00:20:46: Ich hole die wenn ich springe auch ins kalten Wasser für dich.
00:20:51: Allerdings nur im Winter weil es am Sommer ist mir zu warm.
00:20:54: Du bist ja jetzt, glaube ich nicht mehr auf der Eifel zu Hause.
00:20:57: Sondern du bist in Hamburg, wenn ich richtig entfunden
00:20:59: bin?
00:20:59: Ja!
00:20:59: Ich bin umgezogen... ...in eine schöne Stadt tatsächlich.
00:21:02: Du siehst, ich habe mich vorbereitet.
00:21:03: Jawoll, investigativer Journalismus und nach fünfzehnzig Jahren in der Eiffel hab' ich jetzt mal einen zweiten Lebensmittelpunkt aufgemacht.
00:21:10: Habe aber alles noch in der eifeltbinder auch dann zum Kreativ arbeiten.
00:21:13: Zum Beispiel ist das Album Neo Cortex natürlich auch auf dem Mars aufgenommen worden.
00:21:18: Mars ist meine... Kommune, wobei eine Kommune gar keinem gehören kann.
00:21:22: Also der weiß schon den Platz eben!
00:21:24: Was Nachbarn und Nachbarin angeht war wahrscheinlich die Eifel ein bisschen entspannter für dich was Hamburg angeht.
00:21:33: Du gehst zur Bäcker du gehst zum Mediamarkt und schaust wo dein aktuelles Album gerade steht?
00:21:38: Du wirst erkannt.
00:21:39: Ja, das ist richtig.
00:21:40: Aber der Hamburg an sich ist ein sehr entspannter Mensch, freundlich entspannt würde ich mal sagen und dann habe ich es gefühlt dass die Promi Dichte in Hamburg so hoch ist, da sie dahinten schon wieder aus dem Raster rauskippt.
00:21:50: vielleicht auch meine Straße ist so reich, dass ich da ärmste bin von denen uns keine interessiert.
00:21:54: also ich hab'n sehr entspanntes Leben in Hamburg Und das gefällt mir natürlich.
00:21:59: Ich finde ja... ich freue mich auf wenn mich einer erkennt!
00:22:01: Ich freue mich auch wenn mich anderen nicht erkennt.
00:22:03: Mir ist es eigentlich wurscht solange Sie mich nicht zu sehr aufhalten und in den heutigen Zeiten macht einfach nur ein Selfie oder lässt einen Selfie machen natürlich und dann geht man wieder getrennter Weg.
00:22:14: die Leute freuen sich.
00:22:15: also da habe ich überhaupt kein Problem mit.
00:22:17: Du bist ja glaube ich vor Jahren mal zum Brillenträger des Jahres in Deutschland, Deutschland gekürt worden und jetzt kommt der Dreh vom E-Ring.
00:22:26: pass auf!
00:22:27: Und auf deinem Album Neo Cortex hast du eine wunderbare Brille auf und die Frage ist je wie viel Brillen hast du zu Hause?
00:22:35: Jetzt bist du platt, wa?
00:22:38: Ich wünschte ich wär so'n Elton John Hoschie der wirklich alle aufgehoben hat.
00:22:42: Ich hab letztens meine MCM-Brille.
00:22:44: es war diese weiße mit den blauen Martin Michael Kromer... Wie heißt er MCM?
00:22:49: Michael Kromer?
00:22:50: München glaub ich ist der Schriftzug von MCM ein Brand der damals hipf war.
00:22:55: dann lange... Rod
00:22:55: Stewart hat Jacken gemacht, gab's Tourjacken von Rod Stewart und auch glaube ich von Fanta.
00:23:01: Ja das darf da mich
00:23:02: gar nicht machen.
00:23:03: Auf jeden Fall!
00:23:04: hatte ich da meine erste auffällige Brille, nämlich die MCM-Brillen.
00:23:07: Die hat mir letztens ein Fan wiedergegeben.
00:23:09: nachdem ich sie irgendwann mal wahrscheinlich bei meinem Super Sellout in Stuttgart, wo ich meine ganze Wohnungseinrichtung verkauft habe, verschäubelt, hat sie sie erworben... ...die Brille und hat sie mich jetzt wieder gegeben.
00:23:21: Allerdings muss ich feststellen entweder ist die Brille kleiner geworden oder mein Kopf größer.
00:23:25: aber so kleine Modelle passen wir heute nicht mehr.
00:23:28: Dann gab es über die Jahre immer wieder Brille nämlich begleitet haben.
00:23:31: Ich hab' aber keine davon gesammelt.
00:23:33: Das heißt, ich habe daheim so ein paar Brillen rumliegen.
00:23:35: Ich sage mal so dreißig das ist aber auch schon alles und sie sind nicht chronologisch sortiert abgehäftet und beschriftet mit in der Zeit von bis jetzt meine Goldene.
00:23:45: hier ist meine Neuße.
00:23:46: eigentlich trage ich jetzt nur die gerade.
00:23:48: Die finde ich gut
00:23:49: sehr gut Konzert.
00:23:50: technisch gibt es ja Bands Rattles or Chili Peppers zum Beispiel oder auch eine Band mit ein paar Buchstaben und einer Zahl.
00:23:57: da gibt's dann Bandmitglieder die zum Teil auch mit freiem Oberkörper performen.
00:24:03: Wäre das was für dich auch im Solo?
00:24:07: Nun, wo du das sagst.
00:24:09: Tatsächlich könnte ich mir vorstellen dass dieses nächstes Jahr auch mal wieder mache.
00:24:12: Sehr gut!
00:24:13: Ich bin nämlich schon Hardcore am Trainieren tatsächlich seit Monaten weil ich muss mich ein Jahr darauf vorbereiten Weil wenn sich der D-Nagging macht dann darf natürlich muss alles am Richter muss da alles sein wo es hingehört und nicht außerhalb des Bereiches.
00:24:27: Und das ist mit siebenfünfzig auch nicht mehr so einfach.
00:24:29: aber ich bin ganz gut im Training Ich gehe da hin und zieh mich aus.
00:24:34: Thomas, das war mir ein inneres Fällenboard würde ich sagen.
00:24:36: Oh, danke schön!
00:24:38: Teutau-Teu für das neue Album.
00:24:40: nochmal.
00:24:40: Glückwunsch zum neuen Album.
00:24:42: Viel Spaß heute Abend in der Muffa-Talle.
00:24:44: und zum Abschluss habe ich etwas ganz Tolles rausgesucht?
00:24:47: Auf Wiedersehen!
00:24:50: Es klingt sehr lustig, es ist aber ein sehr trauriger... Na ja, aber traurig ist es nicht.
00:24:55: Es ist auf Wiedersehen Sagen an einem guten Freund, der uns verlassen hat den wir vermissen und ich wollte aber jetzt kein so ganz trauriges Lied schreiben, sondern eher ein bis dann.
00:25:11: Wir werden alle folgen, wir müssen alles sterben.
00:25:13: Machen wir uns nichts vor.
00:25:14: deswegen sage ich nicht gut bei, sondern ich sag auf Wiedersehen auch zu Ihnen geärter Hörer und Hörerin!
00:25:22: Auf Wiederhören muss man da ja sagen in diesem Fall.
00:25:24: In diesem Sinne auf Wiederhöhren mit auf Wiedersehen.
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