#101 Soleroy! Erst im Skishop, dann auf dem Bau und heute ganz oben in den Schweizer Charts.
Shownotes
American Idol in Nashville, Sessions in L.A. und London, neue Single „Hurricane“, Tour mit Kamrad und das alles mit klarer Vision: erst die eigene Handschrift finden, dann der Hype.
Die ganze Story gibt’s nur hier in Matzes Plattenküche.
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00:00:01: Donau-Dreifem, Matzes Plattenküche mit Matze
00:00:05: Ehring.
00:00:06: Präsentiert von Tenchert
00:00:08: Immobilien Die Plattenköche heute mit Solaroi.
00:00:11: Ein junger logischerweise der aus der Schweiz kommt was viele nicht wissen.
00:00:15: Du hast Sportartikelverkäufer gelernt und hast dann den Job die Tonschuhe an eine Nagel gehängt.
00:00:21: Genau ja ich habe angefangen mit meiner Ausbildung zum Sportartikel Verkäufe.
00:00:26: Ich hab dann vom ersten Tag angemerkt weil ich mache Musik natürlich schon lange.
00:00:30: Ich habe dann gemerkt, irgendwie ist das nicht so meint jeden Tag meine ganze Zeit in etwas anderes zu investieren wenn ich doch weiß ich könnte sie auch für was anderes brauchen.
00:00:42: trotzdem ich meine ich liebe Skifahren.
00:00:45: deswegen ging auch.
00:00:46: das hatte ziemlich Spaß gemacht.
00:00:48: aber trotzdem ich wusste im Hinterkopf ich möchte singen.
00:00:51: ich hab dann nach der Ausbildung noch zwei Jahre auf dem Bau gearbeitet, als Sanitärin Salatöer und Dachdecker.
00:00:59: Um ein bisschen Geld zu verdienen... ...und jetzt ist alles ein bisschen aufgegangen!
00:01:03: Ja Wahnsinn!
00:01:04: Und was haben dann damals auch deine Eltern oder so gesagt?
00:01:06: Als du gesagt hast ja jetzt Leute nicht böse sein aber ich will es Musiker werden
00:01:12: Dadurch dass sie mich schon lange kennen logischerweise und dass Sie wissen das ich eigentlich auch schon im Kindesalter Musik machen wollte war es nicht eine Riesenüberraschung.
00:01:22: Aber trotzdem sie sind sehr, sie unterstützen mich wo immer Sie können.
00:01:27: Sei jetzt das mit eben einfach... Sie haben mich früher auf die Konzerte gefahren.
00:01:32: ich konnte ihr Auto brauchen einfach überall was möglich war.
00:01:35: deswegen ich habe sehr eine Familie die mir hilft.
00:01:38: Das ist toll.
00:01:39: Wenn man das so sagen kann, wir hören jetzt gleich Carlit.
00:01:41: Es war dein erster großer Hit in der Schweiz.
00:01:46: Lange Zeit auch Platz eins in den Hip-Raden.
00:01:48: Wie war das?
00:01:49: Bevor wir loslegen und ein Song hören, erzähl selber was ist die Geschichte von Carlit?
00:01:52: Carlit ist ja meine erste Song.
00:01:54: Da geht es um eine Liebesbeziehung zwischen zwei Personen wobei nicht beide Personen die gleichen Gefühle haben.
00:02:00: also es geht um mich und dann um eine andere Person.
00:02:04: Und deswegen ist es eigentlich besser wenn man es nicht Liebe nennt So, I don't want to call it love.
00:02:09: Weil im Endeffekt zerstört es die andere Person eigentlich nur weil.
00:02:14: das kann langfristig nie gut kommen wenn sich da nicht beide gleich wohl fühlen.
00:02:19: Die Plattenkrische heute mit Sohle Roy.
00:02:21: Ich freue mich, dass du Zeit hast für uns denn du bist ja gerade auch auf Deutschland-Tour mit Kamrat.
00:02:26: dazu kommen wir nachher noch zu sprechen.
00:02:28: ich finde es immer so schlimm man sagt im Vroprogramm Du bist mit Kamrad auf Tour und das find' ich toll Dass ihr dir natürlich die Möglichkeit gibt dort deine Musik zu präsentieren.
00:02:36: aber wir wollen jetzt doch ein bisschen bei Call It Bleiben.
00:02:38: Also das war ja alles auch mit Social Media und TikTok wo du sehr stark vertreten bist.
00:02:44: Wenn man jetzt sowas macht oder wenn man so den Song schreibt Da denkt man ja nicht an Charts oder an Hip-Raden, oder?
00:02:50: Nee.
00:02:50: Also gerade in den ersten Songs die ich geschrieben habe, da schaust du wirklich drauf wie passen sie zu deiner Stimme, wie fühlst du dich dabei?
00:02:58: aber durch das ich schon lange Lieder schreibe konnte ich mir schon ein bisschen die Zeit nehmen und vorstellen wie könnte so eine Song aussehen?
00:03:08: Das Ziel ist immer nicht einen Song nur für den Radio zu schreiben weil dann Hast du irgendwie das Gefühl, du musst jetzt in diese Richtung gehen.
00:03:16: Deswegen called es sowieso ein Song, den ich selber persönlich immer sehr mochte.
00:03:21: und trotzdem wussten wir, lad uns vielleicht die Drums so machen dass sie dem Radio gespielt werden könnte.
00:03:28: wenn schon dann schon aber ja der... Ich habe den zwei Jahre bevor er schlussendlich rauskam geschrieben.
00:03:36: deswegen hatte Zeit um mir ein bisschen Gedanken zu machen.
00:03:40: Weil das Ding ist immer, wenn man ein Song schreibt dann ist es immer am ersten Tag denkst du ja.
00:03:44: Das ist der nächste Hit weil auf die frischen Ohren da hört sich alles gut an.
00:03:49: aber wenn sich dann der Song so etabliert und nach zwei drei Monaten immer noch wirklich gut anhört Dann ist das schon mal ein gutes Zeichen.
00:03:57: Ja und ein gutes Zeichen ist auch, ich hoffe ich darf das hier verraten.
00:04:00: Und es ist nicht zu privat in deinem Zimmer hängt auch eine goldene Schaltplatte von Kormit ne?
00:04:05: Stimmt ja!
00:04:07: Das ist für die Radiocharts dass sie auf Platz eins war und die längste Sängler auf Platz Eins sind der Schweiz.
00:04:15: Das ist schön, ja.
00:04:16: Und das war wahrscheinlich genauso ein schöner Moment als wenn du dann zum ersten Mal dein Song physisch in der Hand gehalten hast also diesen Award bekommen hast oder?
00:04:24: Ja extrem und ich weiß noch genau, ich hatte einen Auftritt in der Schweiz und da... Ich wusste gar nicht dass mein... Es ist so.
00:04:31: mein bester Kumpel, der ist auch bei mir im Management drin und ich wusste garnicht, dass er aufs Konzert kommt sagt mein Manager plötzlich, ja Noel komm mal auf die Bühne.
00:04:41: Da kam mein bester Freund auf die bühne mit diesem Award.
00:04:43: meine Eltern waren da.
00:04:44: deswegen war ein schöner Moment.
00:04:46: Ja, die Blattenküche heute ist Soleroy.
00:04:49: Ist mein Gast aus der Schweiz.
00:04:51: Er hat schon einen Hammerhit in den Charts in der Schweiz gelandet mit Call It und als ich mich natürlich auf das Interview vorbereitet habe hier heute, hab' ich natürlich das bei Google eingegeben Und dann bin ich eigentlich erschlagen worden von Benson Boon und von American Idol.
00:05:05: Ich wollte aber nicht gleich damit anfangen und sagen hey!
00:05:08: Das ist der Soleroi, der bei American Idol war In Amerika Aber trotzdem würde ich ganz gerne ein paar Sätze drüber von dir hören.
00:05:14: Du bist in Amerika gewesen Und war's dort bei dieser legendären TV-Show, ne?
00:05:19: Ich war da letzten Oktober in Nashville.
00:05:22: Das war oftmals ein LA, aber dieses Jahr war das erste Mal in Nashville
00:05:26: und
00:05:27: es fing eigentlich so an.
00:05:28: die haben mich kontaktiert.
00:05:30: über
00:05:30: TikTok denke ich dass sie mich gefunden haben.
00:05:32: dann haben Sie mir einen E-Mail geschrieben und ich dachte mir weil mir ist klar American Idol ist so das höchste der Gefühle wenn es um Talentshows geht und zu dieser Zeit haben wir auch der Voice amerikaner alle möglichen geschrieben und ich hatte für mich war klar, ich habe gesehen Benzenbuhn eben was auch ein Vorbild für mich ist war dort auch.
00:05:56: Und dann hatte ich zuerst ein paar Auditions per Zoom.
00:05:59: also fünf sechs mal musste ich singen vom Computer bis ich dann wirklich auch dorthin gehen konnte und dann lief eigentlich alles ziemlich gut ab.
00:06:08: ich konnte dort mein Song singen beziehungsweise an Cover So was Something in the Orange von Zack Bryan habe ich doch gesungen.
00:06:16: Und dann habe ich drei von drei Jahren bekommen, konnte aber leider nicht mehr weitermachen weil das Ding ist es eine Riesenproduktion und da kam plötzlich Verträge auf den Tisch.
00:06:29: Da wärst du ganz schön tief boh reingeraten Das heißt du hättest vielleicht für die nächsten drei Jahre wärst Du da geseint für sehr wenig Geld.
00:06:41: Nun leider mal ein bisschen der Nachteil bei diesen Formaten.
00:06:45: Aber trotzdem war es eine Mega-Experience und Coolerfahrung!
00:06:51: Ja, es ist wahrscheinlich ein bisschen Segen und Fluch was du sagst aber ich glaube das hast du richtig gemacht denn du wirst natürlich darauf nach wie vor angesprochen.
00:06:59: man hat halt vorher die Bremse gezogen alles
00:07:01: gut.
00:07:01: Genau ja und das muss man auch sagen.
00:07:03: also nicht dass ich jetzt Benzenbuhn kopieren möchte aber er hat das tatsächlich auch so gemacht.
00:07:09: Du findest ihn nur bei der ersten Show also bei der ersten Audition und dann sieht man nichts mehr von ihm, weil ja es ist einfach noch reher.
00:07:18: Man kann das schon noch nachvollziehen, wenn man ein bisschen die Verträge lesen würde.
00:07:23: Aber ich meine natürlich beim Benson Boone und Vertrag zu haben ist bei dem Label auch eine coole Geschichte.
00:07:30: Die bekommt wahrscheinlich ja nicht jeder.
00:07:32: Benson Boon ist jemand der wirklich mit seiner Musik die letzten Monate in den Radissendern rauf- und runtergespielt wird.
00:07:40: Was ist denn dein Lieblingssong?
00:07:41: Also
00:07:42: es gibt einen Lieblungssong, der heißt im Moment ist das Young American Heart.
00:07:47: Der ist auf seiner neuen EP drauf.
00:07:50: Was ich aber immer gerne am meisten Live-Singer ist, tatsächlich auch auf der Kamratour is Beautiful Things.
00:07:57: Klar, ich mag den Song extrem das es ein Riesenhit, aber es gibt immer ein bisschen persönliche Favoriten wenn man es alleine ist und Musik hört.
00:08:05: Aber ich habe viele Songs von ihm die ich gerne mag.
00:08:07: Die Plattenküche heute ist Ole Roy, aus der Schweiz ist mein Gast.
00:08:11: Wir sprechen über seinen Werdegang bis jetzt, der wirklich klasse ist.
00:08:15: Ja du warst in Amerika und bist auch in Los Angeles gewesen habe ich gesehen und auch London also sprich zwei Städte die ja sehr musikalisch sind wenn man die miteinander aus deiner Sicht vergleichen würde.
00:08:26: Ich glaube da hat jeder so ein bisschen sein eigener Touch ne?
00:08:29: Ja, das ist definitiv so.
00:08:31: In Los Angeles war ich vor zwei Jahren und da war ich noch mit meinem Manager, der selber auch Musiker.
00:08:38: Und da war oftmals mit ihm in den Sessions.
00:08:40: Ich kam ein bisschen rein.
00:08:42: Ich habe auch ein paar eigene Songs geschrieben.
00:08:45: Und Los Angeles kann es gut sein, dass du von morgens bis abends drei verschiedene Sessions hast.
00:08:53: Da bist du vielleicht von neun bis zwölf Uhr mit zwei Typen im Studio.
00:08:57: Und dann das gleiche noch einmal.
00:08:59: In London ist es oft mal anders, tagt man so und auch bei mir ist's anders weil ich hab meinen Hauptproduzenten eigentlich in London und da machen wir wirklich... Wir starten vielleicht um elf Uhr und dann machen wir so lange wie wir wollen, weil einfach.
00:09:14: oftmals ist es so wenn du eine gute Idee hast und wenn es float, dann ist schlecht, wenn man einfach aufhört nur, weil die Zeit um ist.
00:09:22: Deswegen, das mag ich auch gerne wenn man weiß man hat Open End kann so lange machen wie man will.
00:09:27: Wie war es denn beim der Produktion von deinem aktuellen Song, Hurricane?
00:09:33: Genau da war ich in Berlin.
00:09:36: Ich war letztes Jahr zum ersten Mal eigentlich in Berlin trotzdem waren es dann circa neunmal also dass sich die dafür gebracht hatte in den letzten paar Wochen.
00:09:48: deswegen habe dann auch zwei Produzenten kennengelernt aus berlin Und wir haben diesen Song, ich weiß noch ganz genau.
00:09:54: Am ersten Tag als wir zusammen etwas ausprobiert hatten, haben wir den gemacht und der klingt ganz anders oder der klang ganz anders.
00:10:04: Wir haben dem ein bisschen mit Hinterkopf behalten und ich wusste für mich eigentlich ganz genau das ist wirklich ein Song mit viel Potenzial.
00:10:11: Deswegen haben wir ihn dann noch fertig gemacht.
00:10:15: Jetzt ist er endlich raus.
00:10:16: Es
00:10:16: gibt wahrscheinlich viele Hörerinnen und Hörern heute in der Sendung, die sagen Der Solo Roy kommt ja gar nicht aus der Schweiz weil das spricht perfekt Hochdeutsch.
00:10:23: Aber jetzt machen wir mal ein kleiner Versuch.
00:10:26: Er wird jetzt die Single Hurricane bei Donut-RFM In der Plattenküche auf Schweizerdütsch ansagen.
00:10:32: Das
00:10:32: machen wir!
00:10:33: Tschau zusammen du bist Solaroi Und dir gehört mini neue Single Hurricane.
00:10:37: Viel Spaß
00:10:38: Ja, die Plattenküche heute mit Solaroi.
00:10:40: Aktuelles Hingel haben wir gehört.
00:10:41: Hurricane ist klasse geworden aber auch von der Richtung her.
00:10:45: was anderes natürlich wie Call it!
00:10:48: Also mir war wichtig dass es ein bisschen anders klingt sowieso aber trotzdem hat das ein paar Wiedererkennungsmerkmale wie zum Beispiel eben die schweren Drums ein bisschen rockige Gitarre und klar bei mir ist das Ziel dass die Stimme das wiedererkennungsmerkmal ist.
00:11:05: Deswegen dachte ich, man kann schon ein bisschen was anderes ausprobieren.
00:11:09: Ja aber das ist auch so eine Challenge glaube ich weil du hast ja angesprochen Los Angeles, Nashville dann Berlin, dann London es so sein Weg zu finden.
00:11:20: also auf der einen Seite will man dann viele ausprobierend und auf die anderen Seite wie du richtig sagst muss man aber seine Trademark haben.
00:11:26: Ja definitiv ich glaube dass ist sowieso am Anfang mega wichtig.
00:11:30: viele machen finde ich den Fehler in den ersten vier, fünf Songs zu viel mal fast das Genre eigentlich wechseln.
00:11:38: Deswegen hat man dann auch noch so lange Zeit.
00:11:40: Ich weiß ich werde noch soviel Musik rausbringen.
00:11:43: Das kann jetzt noch ein bisschen warten und ich mag ja auch den Style, den ich mache.
00:11:47: Muss ja nicht ändern.
00:11:49: Und du bist ja jemand der fleißig am Arbeiten ist.
00:11:51: wie viele Songs derzeit liegen auf der Halde?
00:11:54: Auf der Festplatte?
00:11:55: Viele!
00:11:56: Also... Ich bringe im Feeling meine erste EP raus, da sind sechs Songs insgesamt drauf.
00:12:02: Die sind alle ready und dann werden wir dem Oktober ein Album kommen.
00:12:06: Da werden nicht zwölf Songs wahrscheinlich drauf sein die sind alle schon ausgewählt.
00:12:12: und dann wirklich also Demos und Songs die so rumliegen das sind wahrscheinlich über sechzig.
00:12:18: Aber
00:12:19: das Kratze ist doch, wenn du dann auch diese Zeiten ansprichst.
00:12:21: Also die sind schon alle fertig, sagst du?
00:12:23: Die zwölf Songs, die im Oktober da in diesem Jahr rauskommen... Das sind ja noch neun Monate dazwischen!
00:12:28: Ja also die sind insofern fertig, die müssen jetzt noch gemäßt, gemaustert und so werden.
00:12:34: aber man darf nicht vergessen oder ich musste auch lernen dass das Jahr ist trotzdem solch schnell wieder um Und wenn dann im Sommer kommen Festivals dazu oder jetzt vielleicht im Frühling, da spiele ich die Swiss Music Awards und andere Shows in der Schweiz.
00:12:48: Da kommt auch wieder Tage mit Proben dazu.
00:12:51: Da ist dann schnell mal einfach Zeit hinüber.
00:12:53: Deswegen habe ich mir gesagt alles so früh wie möglich.
00:12:57: Dann kann ich wirklich in aller Ruhe aussuchen wie was wo!
00:13:01: Die Blattenküche heute.
00:13:03: Soloroi ist zu Gast bei mir und wir werden natürlich im Oktober ihn wieder einladen für die Blattenküche.
00:13:08: dann, wenn das neue Album da ist mit den zwölf Songs jetzt gerade aktuell ist er mit dem wunderbaren Kamrat auf großer Tour.
00:13:15: Das ist auch eine coole Geschichte weil der Kamrat auch ein ganz cooler Typ ist.
00:13:19: Ja also für mich ist jeden Abend etwas anderes Und sowieso für mich das erste Mal in Deutschland aufzutreten Das erste Mal wirklich konstant vor so vielen Leuten.
00:13:30: Ich bin mir in der Schweiz ein bisschen ein anderes Publikum gewöhnt, ein bisschen kleiner und oftmals als ich auch schon eine Voraktin der Schweiz war vielmals auch älteres Publikuum.
00:13:41: deswegen ist es ziemlich cool wenn ich zum Beispiel den Song Beautiful Things singe dann singen alle mit alle halten die Lichter hoch.
00:13:49: bei meinem Song Khalid das macht wirklich sehr Spaß.
00:13:51: ja du bist
00:13:52: dabei Und das ist eine schöne Wahl.
00:13:54: bei Kameraden auch, ne?
00:13:55: Ja genau.
00:13:55: Man ist wirklich sehr involviert also man ist vor dem.
00:14:00: vor der Show verbringt man die ganze Zeit zusammen.
00:14:02: nach der Show trinkt man was zusammen man isst zusammen.
00:14:05: Also es ist wirklich im Team zusammen.
00:14:09: machen sie keinen großen Unterschied ob ich jetzt vorekt bin oder was auch immer und auch für mich es ist Ich meine ich habe das gleiche Publikum.
00:14:17: Die Hallen sind eigentlich alle schon voll wenn ich da bin.
00:14:20: Also es ist nicht so, dass ich vor zehn Leuten spiele.
00:14:23: Deswegen ist wirklich super Erfahrung.
00:14:25: Und wie lange ist dann dein Auftritt?
00:14:27: Der ist um die fünf und zwanzig Minuten.
00:14:29: Das sind so sechs Songs.
00:14:31: Ich bin ganz alleine da mit meinem Piano.
00:14:33: Ist auch ein bisschen intimer.
00:14:35: Wärmt ein bisschen auf für dann die Rockige Show von Kamrat aber genau.
00:14:40: Fünfundzwanzig Minuten ist mein Show.
00:14:42: Dein Lieblingssong von kamrat?
00:14:44: Mein Lieblungssong... Es ist so, Live ist mein Lieblingssong von ihm outside.
00:14:50: Das finde ich sehr cool weil die machen da ein wirklich cooles Gitarrensolo.
00:14:55: Der hört sich auf Spotify ziemlich anders an.
00:14:58: immer noch cool aber einfach live ist er ein bisschen rockiger.
00:15:02: und dann muss ich sagen vielso gut, vielso good and be mine.
00:15:06: Finde ich schon klar sind die Klassiker aber ich find ihr einfach ziemlich... Ziemlich cool.
00:15:10: Und hug yourself, sein Neuer!
00:15:12: Dann spielen wir einen neuen!
00:15:13: Genau ja, hug yourself!
00:15:14: Wer noch ein Solo-Roy live sehen möchte mit Kamerad der hat noch ein bisschen Gelegenheit bei uns in Deutschland und wir sind jetzt schon leider am Ende der Show.
00:15:23: Wir haben gehört das neue Album kommt dann irgendwann im Oktober die EP im Mai und bis dahin gehst du doch fleißig auf Tour mit kamerad
00:15:31: Genau, ich freue mich noch auf die weiteren Shows und auf alles was noch kommen wird.
00:15:35: Wie
00:15:35: ist es denn heute wenn du jetzt schon durch die Stadt läufst?
00:15:38: Du wirst ja langsam auch von dem Publikum denke ich wahrgenommen, die Leute kennen dich ne?
00:15:42: Ja doch!
00:15:43: Jetzt ist es schon vor allem in der Schweiz so gerade in meiner Stadt wo ich herkomme und auf den Dorf hier sind schon viele wissen natürlich was ich mache und wer ich bin.
00:15:53: Und zum Beispiel wenn ich nach Zürich gehe oder Bern das sind dann ein bisschen die Größenstädte da merke ich wie langsam die Blicke, also es ist noch nicht mega schlimmer aber trotzdem ich merk's langsam.
00:16:05: und da frage ich mich immer schauen sie einfach oder weil?
00:16:09: das hat man ja auch vorhin gemacht vielleicht bildet mir jetzt nur ein.
00:16:13: Oder ist es halt einfach wegen dem Song?
00:16:18: Das kann gut sein!
00:16:20: Es gibt ja die unterschiedlichsten Aussprachen von deinem Künstlername.
00:16:23: Dennoch zum Ende der Show möchte ich dich gerne fragen, wie setzt sich der Name Soleroy zusammen?
00:16:30: Das kommt eigentlich noch lustige Geschichte.
00:16:33: Mein Manager kommt aus dem französischen Teil der Schweiz.
00:16:37: Da heißt es Solois und Solois heisst auf Französisch Einwohner aus Solothurn also aus dem Kanton wo ich herkomme.
00:16:44: Und da wusste ich für mich nicht klar, ich kann den nicht so stehen lassen Ich muss das noch ein bisschen abändern.
00:16:50: Also wurde Solaroi daraus.
00:16:52: Und Solaroi ist auch noch cool, das heißt auf Dänisch, heißt Soleroi, heißt Sonneninsel.
00:16:59: also es hat noch eine ganz coole Bedeutung und man findet es einfach viel schneller als jetzt Niklas Müller.
00:17:06: Auf Spotify ist es ein bisschen einfacher zu finden und ich mag ihn wirklich persönlich
00:17:11: Lasse, Niklas mal lieber.
00:17:13: Dann wünsche ich dir alles Gute für das was kommt!
00:17:15: Toi toi toi beim Musizieren, beim Texten, beim Produzieren und ich freue mich dann auf Oktober wenn das neue Album von dir da ist.
00:17:22: Das erste und dir eine gute Zeit hat Spaß gemacht.
00:17:24: Ja
00:17:24: danke dir vielmals, das wünsch ich dir natürlich auch und wir sehen uns bald.
00:17:33: Wir sind mit über
00:17:42: dreißig Jahren Markterfahrung für euch vor Ort.
00:17:45: www.tentscherts.de.
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